Fördertechnik

Grüne Logistik bringt Wirtschaftlichkeit und Ergonomie unter einen Hut

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Auch die Optimierung des Materialflusses in einer Logistikanlage birgt hohes Energiesparpotenzial. So sind beispielsweise in der neusten OPM-Generation mehrere Ladehilfsmittel zu einer Transporteinheit auf der Fördertechnik zusammengefasst. Die Einschaltdauer der Förderelemente wird dadurch deutlich reduziert und der Energieverbrauch der Anlage bis zu 30% gesenkt. Insgesamt werden durch die Maßnahme etwa 40% weniger Antriebe in einem OPM-System benötigt.

In Energie-Audits Energiebilanz bestehender Installationen erstellen

Zudem führen ein exakt geplanter Materialfluss, die intelligente Kombination von verschiedenen Logistikmodulen und das variable Aufstellen der Artikel anhand der Auftragsstruktur nicht nur zu optimierten Fahrwegen der Regalbediengeräte und zu kürzeren Durchlaufzeiten. Auch die Generierung weniger Packstücke und dicht gepackte Ladungsträger sind die Folge, was die Lkw-Fahrten reduziert und die Transportfläche optimal auslastet. Energieeffiziente Projektplanung bezieht sich dabei aber nicht nur auf Neuanlagen, sondern ist auch bei der Sanierung von Altanlagen und der Betreuung der „installierten Basis“ wichtig.

Mit Energie-Audits erstellt Witron für seine Kunden beispielsweise eine Energiebilanz von bestehenden Installationen. Dabei prüfen auf Energiethemen spezialisierte Witron-Experten vor Ort beim Kunden die Infrastruktur des Logistikzentrums inklusive aller Komponenten und Prozesse, um anschließend ein nachhaltiges Optimierungskonzept zu erarbeiten.

Dicht gepackte Ladungsträger verringern Anzahl der Auslieferungsfahrten

Als Generalunternehmer, der die Software sowie die Mechanik liefert, hat Witron die Möglichkeit, Mechanik mit niedrigem Energieverbrauch nicht nur zu bauen, sondern auch effizient zu steuern. Effektive Software-Funktionalitäten wie Volumenkalkulation oder Auftragszusammenführung merkt der Kunde auch in seiner CO2-Bilanz. Durch den Einsatz effizienter automatisierter Logistiklösungen verringert sich die Anzahl der Auslieferungsfahrten aufgrund dicht gepackter Ladungsträger um 10 bis 20%. Die Folge sind deutliche Einsparungen bei den Energiekosten und beim CO2-Ausstoß.

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