Fördertechnik Grüne Logistik bringt Wirtschaftlichkeit und Ergonomie unter einen Hut

Autor / Redakteur: Ulrich Schlosser / Volker Unruh

Die Energieeffizienz einer Logistikanlage ist bei einer Projektvergabe schon längst keine weiche Einflussgröße mehr. Der Kunde verlangt nach ressourcenschonender Technik. Dabei sollten dem Kunden keine höheren Investitionskosten als bei der herkömmlichen Technik entstehen.

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Energieeffiziente Fördertechnik läuft nur dann, wenn sich Fördergut darüber bewegt.Bild: Witron
Energieeffiziente Fördertechnik läuft nur dann, wenn sich Fördergut darüber bewegt.Bild: Witron
( Archiv: Vogel Business Media )

Hochdynamische Kommissioniersysteme und grüne Logistik sind kein Widerspruch. Das beweisen die Parksteiner Logistiker von Witron. Die Energieeffizienz einer Logistikanlage ist bei einer Projektvergabe schon längst keine weiche Einflussgröße mehr.

Dieses Thema ist für den Kunden heutzutage genauso wichtig wie die Faktoren Wirtschaftlichkeit, Ergonomie oder die technische Leistungsfähigkeit einer Anlage. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um ein Projekt in Europa oder in den USA handelt. Der Kunde verlangt nach ressourcenschonenden Lösungen und Witron ist gefordert, diese anzubieten. Dabei entstehen dem Kunden keine höheren Investitionskosten als bei der herkömmlichen Technik.

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Ganzheitliche Betrachtung der Logistikkette nötig

Voraussetzung für durchgängig grüne Logistikkonzepte ist, dass die gesamte Prozesskette und die verschiedenen Systemhierarchien sowohl vertikal als auch horizontal ganzheitlich betrachtet werden (siehe Grafik). Nur so können gesamtheitliche 3E-Lösungen (Economy, Ergonomics und Environment) geschaffen werden.

Dies beginnt schon bei der Logistikplanung und beinhaltet alle nachfolgenden Hierarchien von der Softwareebene über die Steuerungsebene bis hin zur Komponenten- und Mechanikebene. Denn auch die von Witron eingesetzte Fördertechnik, die Behälter-Regalbediengeräte und die COM-Maschinen werden vom Tochterunternehmen FAS selbst entwickelt und hergestellt. So können die Anforderungen des Marktes unmittelbar in die speziell für Witron produzierten mechanischen Komponenten einfließen. Dies ist auch bei der Konzeption von umweltfreundlichen Techniken von Vorteil.

Schon die Planungsebene muss auf Sparpotenziale achten

Bei vielen Witron-Lösungen wird durch eine kompakte Lagerung und kurze Förderstrecken der Flächenbedarf im Distributionszentrum im Vergleich zu konventionellen Lagertechniken um teilweise 50% reduziert. Dadurch können vor allem in Tiefkühl- und temperaturgeführten Lagerbereichen erhebliche Kosteneinsparungen im Energiesektor generiert werden.

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