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Basis dafür: ein flexibles, zentrales Informationssystem, das eine Steuerung und Überwachung der Produktionsversorgung über die gesamte Supply Chain hinweg in Echtzeit ermöglicht, ein Höchstmaß an Datenintegration bietet und ein transparentes Monitoring leistet.
Relevante Daten müssen beim VMI für alle verfügbar sein
Denn die transparente und unternehmens-übergreifende Verfügbarkeit relevanter Daten spielt für alle Beteiligten die zentrale Rolle für ein gemeinsames Verständnis und die gemeinsame Sicht auf das gesamte Liefernetzwerk – und damit für die Reaktionsfähigkeit und Flexibilität der Netzwerke. Ein optimales Lieferantennetzwerk wird nicht nur durch den physischen Materialfluss, sondern insbesondere durch schnellen, sicheren Datenfluss bestimmt.
Solche kollaborativen Unternehmensnetzwerke, aber auch die zur Realisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen erforderliche Einbindung spezieller Applikationen und Applikationsmodule erfordern von Softwareprodukten eine hohe Integrationsfähigkeit. Je weniger Medienbrüche und heterogene Systeme eingebunden sind, desto geringer sind die Mehrfacherfassungen und Risiken in der Daten- oder Servicequalität.
Die zu koppelnden Systeme sind jedoch in den seltensten Fällen auf der gleichen Plattform realisiert und installiert. Für diese häufig auch unternehmensübergreifenden Schnittstellen bietet die Informatik mit Plattformen für die so genannte Enterprise Application Integration (EAI) hochflexible Lösungen zur schnellen und flexiblen Realisierung von system- oder unternehmensübergreifenden Schnittstellen.
Alle Transaktionen in einem System nachvollziehbar
In der Funktion einer Datendrehscheibe mit zentralem Konvertierungsservice ermöglichen solche Plattformen den durchgängigen Datenaustausch – auch über System- und Unternehmensgrenzen hinweg. Vorteil: Alle Datentransaktionen sind in einem System nachvollziehbar, die jeweiligen Daten- und Datentyp-Konversionen müssen lediglich in einem System definiert werden.
Dies erhält hohe Bedeutung insbesondere im VMI-Umfeld, weil sich dort durch die elektronische Ankopplung von Lieferanten die Zahl an Schnittstellen vervielfacht. Nicht selten sind in komplexen Netzwerken mehrere hundert Lieferanten in den automatischen Datentransfer über VDA- oder EDI-Standards einzubeziehen.
Mit dem Warehouse-Management-System PSI-WMS hat die PSI Logistics GmbH, der zum PSI-Konzern gehörende Spezialanbieter von Software für Logistikanwendungen, auf diese Anforderungen in der Entwicklung moderner Informations- und Warenflüsse frühzeitig reagiert. Mit seiner durchgängig aspektorientierten Systemarchitektur und den weitreichenden Management- und Dispositionsfunktionen für nachhaltige Bestandsreduzierung gilt PSI-WMS als eines der modernsten branchenübergreifenden Warehouse-Management-Systeme zur Optimierung, Steuerung, Koordination und Bearbeitung von Waren- und Informationsströmen.
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