Warehouse Management
TCO als Schlüsselfaktor bei der WMS-Auswahl

Von Mathias Thomas * 4 min Lesedauer

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In der heutigen Logistiklandschaft, in der Effizienz, Flexibilität und Transparenz über den gesamten Wertschöpfungsprozess hinweg zunehmend zum Wettbewerbsvorteil werden, nimmt in der Intralogistik das Warehouse-Management-System (WMS) eine zentrale Rolle ein.

Nicht nur die Anschaffung, sondern insbesondere der Total Cost of Ownership ist ein entscheidender Faktor bei der Auswahl eines Warehouse-Management-Systems.(Bild: ©  Nuth - stock.adobe.com)
Nicht nur die Anschaffung, sondern insbesondere der Total Cost of Ownership ist ein entscheidender Faktor bei der Auswahl eines Warehouse-Management-Systems.
(Bild: © Nuth - stock.adobe.com)

Unternehmen stehen bei der WMS-Auswahl nicht nur vor der Herausforderung, das technisch passende System zu finden, sondern sollten auch die langfristigen wirtschaftlichen Auswirkungen einer solchen Investition im Blick behalten. Der Faktor Total Cost of Ownership (TCO) erweist sich in diesem Zusammenhang als zentral für eine fundierte Entscheidung.

Was bedeutet TCO im Kontext von WMS?

Total Cost of Ownership umfasst weit mehr als die offensichtlichen Anschaffungskosten eines WMS. Es bezieht alle Aufwendungen ein, die während des gesamten Lebenszyklus der Software entstehen – von der Auswahl und Implementierung über Schulung, Betrieb, Wartung, Erweiterung bis hin zur möglichen Migration oder Stilllegung. Diese Betrachtung zwingt Unternehmen dazu, über kurzfristige Einsparungen hinaus zu denken und den Fokus auf nachhaltige, zukunftsfähige Lösungen zu richten.