Monitoring Im Customer Diagnostic Center von Beumer wird fleißig analysiert

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 2 min Lesedauer

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Das Customer Diagnostic Center (CDC) von Beumer nutzt Milliarden globaler Daten, um den Kunden aller Unternehmensgrößen standortübergreifende Einblicke zu verschaffen. Jetzt hat Beumer mit einem Monitoring Center aufgestockt.

Mitarbeitende im Beumer-Expertenteam interpretieren Betriebsdaten und beraten Kunden bei der Umsetzung von Verbesserungen.(Bild:  Beumer)
Mitarbeitende im Beumer-Expertenteam interpretieren Betriebsdaten und beraten Kunden bei der Umsetzung von Verbesserungen.
(Bild: Beumer)

Das Monitoring Center der Beumer Group, deren Datendienste in den drei Hauptkategorien Improve, Prevent und Ensure geleistet werden, will Datenanalyse und Einblicke auf eine neue Ebene heben. Alle Dienste des CDC zielen darauf ab, die Effizienz und Leistung von Systemen durch Echtzeit-Dateneinblicke zu verbessern. Gleichzeitig sollen ungeplante Ausfallzeiten durch die Vorhersage von Maschinen- und Komponentenausfällen verhindert werden. Nach einem Vorfall soll außerdem schnelle Unterstützung angeboten werden, um den Betrieb mit minimalen Ausfallzeiten wieder aufnehmen zu können. Dazu verfügt das Customer Diagnostic Center über eine Wissensdatenbank mit 60.000 Diagnosefällen; kontinuierlich werden 6.000 Diagnosemodelle analysiert. Ziel dabei ist, aufkommende Probleme früher zu erkennen, damit sie die Produktivität der Kunden nicht beeinträchtigen.

Die neuen Dienstleistungen wurden entwickelt, um den steigenden Anforderungen an Datensicherheit und Diagnosefähigkeit in der Logistik und im E-Commerce gerecht zu werden.

Merete Hoe, Leiterin des CDC bei Beumer

Wie Beumer angibt, zielen sämtliche Dienste des CDC darauf ab, die Effizienz und Leistung von Systemen durch Echtzeit-Dateneinblicke zu verbessern, ungeplante Ausfallzeiten durch die Vorhersage von Maschinen- und Komponentenausfällen zu verhindern und nach einem Vorfall schnelle Unterstützung zu bieten, um den Betrieb mit minimalen Ausfallzeiten wieder aufzunehmen.

Vorne mitspielen mit Algorithmen und KI

Das neue CDC-Monitoring Center erweitert die bestehenden Fähigkeiten des CDC um eine zusätzliche Ebene: Es hebt die Datenanalyse auf ein neues Level, indem es fortschrittliche Algorithmen und künstliche Intelligenz (KI) einsetzt, um alle kritischen Betriebsmittel, Materialflusssysteme, Hardware, Software und die Gesamtleistung des Standorts kontinuierlich zu überwachen. Es analysiert Auffälligkeiten mithilfe von Diagnosemodellen, die vom CDC entwickelt wurden. Diese ermöglichen es zu prüfen, welche Maßnahmen in welchem Zeitraum erforderlich sind. So lassen sich allgemeine Trends erkennen, die sich auf die betriebliche Effizienz auswirken können.

Außerdem hat Beumer sein CDC-Dienstleistungsportfolio BG Secure um die neue Option „Vulnerability Management“ für das Schwachstellenmanagement erweitert. Damit können Kunden die kontinuierliche Bewertung von Datensicherheitsrisiken auslagern und sicherstellen, dass potenzielle Datenschwachstellen priorisiert und in der optimalen Reihenfolge behoben werden. Dies ist, wie Beumer angibt, eine wertvolle Ergänzung zu den bestehenden Inspektions-, Patch- und Antiviren-Management-Dienstleistungen des Intralogistikspezialisten, die alle nach dem internationalen Standard für Informationsmanagementsicherheit ISO 27001 zertifiziert sind.

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