Personalie Interroll ernennt Markus Asch zum CEO

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Bereits zum 1. März hat der Verwaltungsrat des Schweizer Fördertechnikexperten Interroll Markus Asch zum neuen Chief Executive Officer (CEO) ernannt. Asch war seit 2020 Mitglied des Verwaltungsrats der Schweizer und verfügt über einen Abschluss als Diplom-Ingenieur Maschinenbau der Fachhochschule Esslingen.

Vom Verwaltungsratsmitglied bei Interroll in die operative Verantwortung als CEO aufgestiegen: Markus Asch.(Bild:  Interroll)
Vom Verwaltungsratsmitglied bei Interroll in die operative Verantwortung als CEO aufgestiegen: Markus Asch.
(Bild: Interroll)

Der neue Interroll-CEO löst damit Ingo Steinkrüger ab, dem Paul Zumbühl, Präsident des Verwaltungsrats, für alles, was Steinkrüger in seiner Amtszeit geleistet hat, dankt. Nachfolger Asch verfügt, wie es heißt, über ein sehr vielseitiges Fachwissen in den Bereichen Technologie und Service. Der Verwaltungsrat ist davon überzeugt, wie es weiter heißt, dass Markus Asch mit seiner Erfahrung in der strategischen Unternehmensausrichtung und seinen Fähigkeiten in Sachen Führung, Organisationsentwicklung sowie Krisenmanagement „hervorragend geeignet ist, Interroll wieder auf den langjährigen Wachstumspfad zu bringen“. Asch habe bewiesen, dass er komplexe Herausforderungen analytisch angehe, klare Prioritäten setze, pragmatische Lösungen umsetze und nachhaltige Strategien entwickle, die nicht nur kurzfristig Stabilität schafften, sondern auch langfristiges Wachstum ermöglichten.

Paradigmenwechsel vollzogen

Als Mitglied des Verwaltungsrats von Interroll habe Asch während beinahe fünf Jahren Amtszeit außerdem wertwolle Branchenkenntnisse erworben. Deshalb betont Zumbühl auch: „Die Kombination von Technologie-, Service- und Marktkompetenz, die Markus Asch vereint, ist selten und damit sehr wertvoll für Interroll. Unsere einzigartige strategische Positionierung als marktführendes globales Unternehmen und als neutraler Lösungsanbieter im Materialflussmarkt bleibt mit dem CEO-Wechsel unangetastet und soll weiter ausgebaut werden.“ Das solle beispielsweise durch die Forcierung der Softwarelösungen im Servicebereich geschehen.

Kürzlich gab es einen Paradigmenwechsel bei Interroll: Die seit über zehn Jahren erfolgreich am Markt platzierte Modular Conveyor Platform (MCP) der Schweizer wurde um eine „Play“-Funktion ergänzt – das unbestrittene Highlight der vergangenen Fachmesse Logimat. Damit können Förderanlagen jetzt einfacher konfiguriert sowie dezentral und eingebettet gesteuert werden. Mit MCP wollen die Schweizer neue Maßstäbe im Materialfluss setzen und einmal mehr ihre Innovationsführerschaft im Markt unter Beweis stellen.

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