Explosionsschutz Beutlhauser stattet Sherwin-Williams mit neuer Ex-Schutz-Flotte aus

Quelle: Pressemitteilung von der Beutlhauser Gruppe 2 min Lesedauer

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Das Tochterunternehmen Inver von Sherwin-Williams hat seine Flotte um acht explosionsgeschützte Flurförderzeuge von Linde erweitert. Denn in explosionsgefährdeten Bereichen (Ex-Zonen) müssen entsprechend gesicherte Stapler nach ATEX-Richtlinie zum Einsatz kommen.

Um Explosionen effektiv zu verhindern, setzt Sherwin-Williams (legal entity Inver  GmbH) auf die Ex-Schutz-Stapler von Linde. Für die Auswahl der passenden Modelle  und Maßnahmen zeigte sich Beutlhauser verantwortlich. (Bild:  Beutlhauser Gruppe)
Um Explosionen effektiv zu verhindern, setzt Sherwin-Williams (legal entity Inver GmbH) auf die Ex-Schutz-Stapler von Linde. Für die Auswahl der passenden Modelle und Maßnahmen zeigte sich Beutlhauser verantwortlich.
(Bild: Beutlhauser Gruppe)

Wo mit sensiblen oder gefährlichen Stoffen gearbeitet wird, hat Sicherheit oberste Priorität. Die Inver GmbH ist nun ausgestattet mit der Ex-Stapler-Flotte von Linde. Die Flurförderzeuge sind auf den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen (Ex-Zonen) zugeschnitten. Als Tochtergesellschaft von Sherwin-Williams, einem Hersteller von Beschichtungsmaterialien, stellt die Inver GmbH Industrielacke für verschiedene Branchen her. Um eine möglichst sichere Arbeitsumgebung zu schaffen, liegt der Fokus insbesondere auf der Gefahrenabwehr. In den explosionsgefährdeten Bereichen dürfen deswegen nur Stapler genutzt werden, die entsprechend gesichert sind.

Ex-Schutz-Stapler für die Produktion und das Lager

Der Wechsel zu Fahrzeugen von Linde wurde mithilfe des Beutlhauser-Teams aus Dresden umgesetzt. „Ex-Schutz-Lösungen erfordern eine Gefährdungsanalyse und müssen speziell für den Kunden erarbeitet werden, weil sämtliche Risiken individuell zu betrachten sind. Hier punkten wir, weil wir eigene Ex-Schutz-Spezialisten haben“, erläutert Beutlhauser-Verkaufsberater Rocco Hänsel. Die Flotte besteht aus acht explosionsgeschützten Flurförderzeugen, darunter die ersten E-25 der neuen Baureihe 1252-25, Frontstapler E-20-PL, Schubmaststapler R-14-HD sowie Hochhubwagen L-14. Allesamt laufen in sämtlichen produzierenden Bereichen und in verschiedenen Lagern am Standort.

Konkrete Maßnahmen gewährleisten Schutz

Zu den Explosionsschutzmaßnahmen zählen sicherheitsrelevante Ausstattungsmerkmale und Assistenzsysteme. Rote Warnlinien geben Fußgängern ein starkes optisches Signal, um genügend Abstand zum Stapler zu halten. Der Bluespot, der einen blauen Punkt auf den Boden projiziert, um Fußgänger und andere Staplerfahrer vor herannahenden Gefahren zu warnen, befindet sich in einem druckfesten Gehäuse. Zudem sind alle elektrischen Komponenten wie Motor, Steuerung, Sensorik, Schalter und Displays durch unterschiedliche Zündschutzarten gesichert. Bei den Gabelzinken in Beluga-Ausführung und den Bremsen wird die Bildung mechanischer Funken vermieden. Bauteile aus Kunststoff wie zum Beispiel Fußmatten, Reifen, Tanks und Sitzbezüge sind gegen gefährliche elektrostatische Aufladung geschützt. „Für viele Serienfahrzeuge stehen passende Ex-Schutz-Versionen gemäß der ATEX-Produktrichtlinien zur Verfügung. So profitiert der Kunde von den Vorteilen in Sachen Effizienz und Ergonomie in Kombination mit dem bestmöglichen Explosionsschutz“, führt Hänsel aus.

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