Logistik-Awards Knapp nimmt den Best of Industry Award 2023 mit nach Österreich

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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In der Kategorie „Fördertechnik“ des diesjährigen Best of Industry Award hat Knapp die Nase vorn. Das fahrerlose Transportsystem (FTS) Open Shuttle Fork der Österreicher zum innerbetrieblichen Palettentransport stand in der letzten Woche ganz oben auf dem „Stockerl“.

Gerhard Weigand (r.), Leitung Vertrieb Knapp Deutschland GmbH, und Uli Krause, Sales Manager Industry Solutions, holten sich den Preis persönlich bei der Vogel Communications Group in Würzburg ab.(Bild:  Knapp)
Gerhard Weigand (r.), Leitung Vertrieb Knapp Deutschland GmbH, und Uli Krause, Sales Manager Industry Solutions, holten sich den Preis persönlich bei der Vogel Communications Group in Würzburg ab.
(Bild: Knapp)

Der Best of Industry Award kürt die Besten der Besten. Das Fachmedium MM Maschinenmarkt zeichnet damit seit 2016 herausragende Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen in der Industrie aus. Nach der Nominierung folgt eine fünfmonatige Votingphase, in der für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer der 24 Kategorien gestimmt werden kann. Dieses Jahr wetteiferten 160 Unternehmen um die Auszeichnung „Best of Industry Award 2023“. Die Preisverleihung fand am 7. Dezember in Würzburg statt.

Mit unserer Entwicklungsarbeit versuchen wir immer wieder, neue Maßstäbe in der Branche zu setzen. Umso mehr freuen wir uns, dass unsere Arbeit und unser Know-how mit dem ,Best of Industry Award 2023‘ ausgezeichnet wurden.

Gerhard Weigang, Leiter Vertrieb Knapp Deutschland

Das prämierte Open Shuttle Fork ist ein autonomer mobiler Roboter für den automatisierten und flexiblen Transport von Paletten und Sonderladungsträgern. Geringer Platzbedarf, zahlreiche Funktionalitäten und eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten zeichnen die Neuheit aus. Dazu gehört auch eine 3D-Hinderniserkennung für einen sicheren Einsatz im Lager. Das industrietaugliche Fahrzeug kann sich um die eigene Achse drehen, seitwärts fahren und besitzt einen elektrisch ausgeführten Hub. Dank intelligenter Software ist das Open Shuttle Fork rasch in das Lager integrierbar, ohne Änderungen oder Anpassungen der bestehenden Infrastruktur. Darüber hinaus können Fahrwege, Prozesse und Layout in kürzester Zeit angepasst werden, wie die Österreicher erklären. Das Open Shuttle Fork biete „den perfekten Einstieg in die Automatisierung“ mit kurzen Liefer- und Installationszeiten. (bm)

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