Logistikpartner

Langlebige Logistikzentren – Nie das Ziel aus den Augen verlieren!

Seite: 3/3

Anbieter zum Thema

Es geht nicht nur um Technik, sondern auch ums Menschliche

Auch Thomas Kerkenhoff hatte aber schon viel Besuch: „Wir vertrauen auf die Langlebigkeit der Systeme, auf die Expertise der Menschen, die Referenzen und beobachten genau, wie sich unsere Partner unternehmerisch weiterentwickeln.“ Die Menschen machen für ihn – wie für Prieschenk auch – oft den Unterschied: „Ich hatte das Glück, Walter Winkler persönlich kennenzulernen. Was der über die Jahre gemeinsam mit seiner Frau und seinen Mitarbeitern auf die Beine gestellt hat, das hat mir imponiert. Da ziehe ich jeden Tag den Hut vor.“ Kerkenhoff hätte im Lager Oberhausen nämlich kein weiteres Witron-Projekt gestartet, wenn es mit den Menschen nicht gepasst hätte. Damit meint er nicht nur die Service-Hotline, sondern auch die konstruktive Lösungsfindung mit den Top-Entscheidern – wenn es im Projekt mal knirscht.

An die 15 Jahre läuft auch das OPM bei Edeka in Hamm schon, Oberhausen ist erst Ende 2021 hochgelaufen. „Die Systeme sind immer noch einzigartig am Markt – unabhängig vom Alter. In der automatisierten Logistik des Lebensmittel-Einzelhandels ist die Witron-Expertise aus meiner Sicht ohnehin sehr, sehr weit“, hat Kerkenhoff erkannt. Nicht zuletzt gebe es keinen Anbieter am Markt, der über 10.000 verschiedene Artikel vollautomatisch so effizient handeln kann, wie das Witron-System.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 5 Bildern

Für die Zukunft gilt das ganzheitliche End-to-End-Denken

„Witron-Angestellte müssen den Kunden zukünftig noch besser verstehen als es jetzt schon der Fall ist, sein Geschäft immer detaillierter kennenlernen, eng in den Prozessen drin sein, diese analysieren und anschließend die richtigen Handlungsempfehlungen geben“, so die Meinung von Prieschenk. Wenn der Retailer seine Anlage in drei Schichten fahre, dann könne es sein, dass Witron ihm eine Optimierung anbieten könne. Gleiches gelte für Logistikgespräche mit den Zulieferern der Kunden oder in Sachen Cut-Off-Zeiten mit dem Versand.

Prieschenk und seine Mannschaft wollen in Zukunft den Kunden Optimierungskits anbieten: „Wir haben die Daten und können über digitale Zwillinge der Lager Optimierungen durchspielen, neue Ideen entwickeln und diese als Services dem Retailer zur Verfügung stellen.“ Klingt nach Witron-Consulting? „Nun, wir müssen immer mehr darauf achten, wie sich das Netzwerk, in dem das Logistikzentrum ein wichtiger Punkt ist, verhält. Ganzheitlich End-to-End denken. Silos in der Supply Chain auflösen.“ Veränderungen müsse Witron deshalb früher als andere am Markt identifizieren. Ob das jetzt „Consulting“ heißt, wisse er nicht. Für ihn ist es ein Geschäftsmodell, das eben auch mit OCM (Omni Channel Machinery) abgedeckt wird. Bestehende Lager sind zu integrieren, um alle Assets bestmöglich zu nutzen, meint er. Denn das, so Prieschenk weiter, liefert dem Kunden einen wirtschaftlichen Vorteil, obwohl die Anlage schon 15 Jahre alt ist.

(ID:48530804)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung.

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung