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Arbeitsschutz

Messkoffer schützt vor unsichtbaren Gefahren aus Containern

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Genaue Messungen vor Ort können die Entscheidung erleichtern, ob von einem Container eine Gesundheitsgefahr ausgeht, ob dieser sicher geöffnet und betreten werden darf, und ob die Waren weiter auf ihren Weg zum Endverbraucher geleitet werden können. Einfach zu handhabende Geräte für den Einsatz vor Ort sind für eine sichere Lagebeurteilung unerlässlich.

Messkoffer-System mit vierstufiger Sicherheitsstrategie

Die Leopold Siegrist GmbH bietet mit dem Messkoffer SGS-14 K ein handliches Komplett-Set zur Prüfung von Containern an, das als Gasmessgerät den Multigas-Monitor MX 6, Prüfröhrchen zur Identifikation und Messung der Konzentration von schädlichen Gasen sowie Probenahme-Röhrchen für Laboranalysen enthält.

Das System beruht auf einer vierstufigen Sicherheitsstrategie: Bei einem zweifelhaften Container muss der zuständige Mitarbeiter zunächst eine Explosionsgefahr ausschließen. Ein etwaiges Risiko lässt sich mittels des Gasmessgerätes MX 6 feststellen. Im nächsten Schritt sollen verschiedene unbekannte Gase, die der Container enthalten könnte, aufgespürt werden.

Zusätzlicher Detektor erkennt Vielzahl von Containergasen

Ergibt sich aus der Containerbeschriftung oder den Begleitpapieren, dass der Container mit einem bestimmten Stoff behandelt wurde, so kann seine Restkonzentration mit dem entsprechenden Prüfröhrchen oder dem jeweiligen Sensor des MX 6 gemessen werden. In das Messgerät lässt sich zusätzlich ein Photonen-Ionisations-Detektor (PID) integrieren, der eine Vielzahl von Containergasen erkennt. Reichen die Ergebnisse nicht zur Gewissheit aus, besteht die Möglichkeit, Proben für die Laboranalyse zu nehmen.

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