Zukunftsinvestitionen Meta-Regalbau bricht ab – und baut für Zukünftiges auf

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Meta-Regalbau entwickelt, produziert und vertreibt stationäre und dynamische Regaltechnik. Jetzt hat man entschieden, das Werk 2 (früher Selecta) am Arnsberger Westring abzureißen und an gleicher Stelle ein hochmodernes Logistikzentrum mit knapp 9.000 Quadratmetern Fläche hinzustellen.

Unterzeichnen den Bauantrag (v.l.): Architekt Björn Harder, Inhaber Sebastian Loh und Immoloh-Geschäftsführer Frank Löhr.(Bild:  Meta-Regalbau)
Unterzeichnen den Bauantrag (v.l.): Architekt Björn Harder, Inhaber Sebastian Loh und Immoloh-Geschäftsführer Frank Löhr.
(Bild: Meta-Regalbau)

Systemanbieter Meta-Regalbau ist zusammen mit fünf weiteren Unternehmen Teil der Joachim-Loh-Unternehmensgruppe. Meta beschäftigt sich mit allen Fragen der Lagerlogistik – von der Beratung über die Planung und Projektierung bis hin zur Montage von Lagereinrichtungen. Nach der Übernahme des ehemaligen Selecta-Werks (Bank- und Kasseneinrichtungen) stieß man bald auf, wie es in einer Pressemeldung heißt, „unüberbrückbare Einschränkungen“ in und um die rund 10.600 Quadratmeter umfassenden Gebäudeflächen und hat sich jetzt zu Abriss und Neubau entschieden. In diesen Tagen startet der Abriss, im Januar 2026 soll der Wiederaufbau beginnen und bis zum Spätsommer nächsten Jahres fertig sein, um dann Anfang 2027 die Inbetriebnahme des neuen, modernen Werks 2 feiern zu können.

Für alle Kolleginnen und Kollegen ist dieses eine hervorragende Neuigkeit in der jetzigen Zeit.

Dr. Klaus Vatter, Geschäftsführer von Meta-Regalbau

Wie Geschäftsführer Vatter betont, zeige dieses „eindeutige Bekenntnis zu unserem Standort in Arnsberg“ das Vertrauen des Meta-Inhabers Sebastian Loh in die Zukunft von Meta. Ganz nach dem Motto der Unternehmensgruppe: Investieren in die Zukunft von Generationen.

Maximal effiziente Logistikabläufe

Entstehen soll an gleicher Stelle ein mit knapp 9.000 Quadratmetern Fläche hochmodernes Logistikzentrum, mit dem Meta sowohl von Seiten der Logistikabläufe inklusive Warenein- und -ausgang als auch im Energieverbrauch maximale Effizienz erreichen will. So wird zukünftig beispielsweise der Lkw-Verkehr schon frühzeitig auf das Gelände geleitet und damit der Verkehr auf der Straße deutlich verringert. Geschlossene Verladetunnel im Bereich Wareneingang und der Langgutverladung senken die Schallemission zusätzlich. Die Vorteile der neuen Halle werden einen höchst effizienten Warenfluss innerhalb der Meta-Logistik bewirken, ist man sich in Arnsberg sicher. Wer sich näher für das Bauvorhaben interessiert, kann hier die Website mit allen Informationen über Abriss und Wiederaufbau einsehen.

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