RFID Metro testet RFID-System für die Inventur schnelldrehender Waren
Mojix Inc. hat die Tests seines Star-Systems durch die Metro Group erfolgreich abgeschlossen. Dabei sollen in verschiedenen Szenarien mit schnelldrehenden Konsumgütern und Bekleidung bahnbrechende Erkennungsraten mit passiven RFID-Tags erzielt worden sein. Mojix hat die Tests als „2010 Silver Future Store Initiative Partner“ gemeinsam mit der Metro Group durchgeführt.
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Durchgeführt wurden die Tests im RFID-Innovationscenter der Metro Group in Neuss. Mit den strengen Prüfverfahren, die das Innovationscenter in den vergangenen fünf Jahren für passive RFID-Lesegeräte entwickelte, sollte evaluiert die Leistungsfähigkeit von Mojix Star werden.
RFID-Tests in verschiedenen Szenarien
Das Star-System wurde in verschiedenen Anwendungsszenarien getestet. Hierzu, heißt es, gehörten nicht nur typische Anwendungen in Distributionszentren und Lagerhäusern, bei denen der RFID-Tag am Karton oder der Palette angebracht ist und am Verladetor gelesen wird, sondern auch Anwendungen im Einzelhandel mit RFID-Tags auf Produktebene.
Im Bekleidungs-Testszenario erreichte das Star-System von Mojix eine Erkennungsrate von 99% der an den Kleidungsstücken angebrachten RFID-Tags. Der umfassende Test wurde im Gerry-Weber-Demo-Store im RFID-Innovationscenter der Metro Group an verschiedenen hängenden und gestapelten Kleidungsstücken und Accessoires durchgeführt.
Hohe Erkennungsraten auch bei RFID-problematischen Wagen
Weitere Tests bei der Metro Group hätten die Erkennungsraten für eine Reihe von Waren mit RFID-Tags untersucht, besonders für RFID-problematische Artikel, aber auch für verschiedene Paletten-Anwendungen mit Hunderten von oftmals gemischten Artikeln, bei denen der RFID-Tag am Karton angebracht war.
In diesen Tests habe das Star-System im Vergleich zu den getesteten konventionellen, passiven RFID-Lesegeräten ähnliche oder bessere Leseergebnisse erzielt.
Neue RFID-Generation macht operative Prozesse transparenter
In den Systemtests mit Mojix habe man einen neuen Benchmark für die Erkennungsrate passiver RFID bei großflächigen Anwendungen aufstellen können, so Dr. Christian Plenge, Head of Architecture, Integration & Innovation bei Metro Systems. Das sei eine wichtige Voraussetzung für die zuverlässige RFID-Erkennung, die im Item-Level-basierten Lagermanagement und beim Versand und Wareneingang von schnelldrehenden Konsumgütern so wichtig ist.
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