Produktionsoptimierung
Mit intelligenter Planungssoftware Kohlendioxid-Emissionen senken

Von Stipo Nad * 5 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Etwa zwei Drittel der weltweiten CO2-Emissionen verursacht die Industrie. Hier ist auch das Einsparpotenzial sehr hoch, wenn konsequent „grüne Technologien“ genutzt würden. Wer sechs Punkte beachtet und eine intelligente Software für die Produktionsplanung einsetzt, kann schon Ressourcen sparen.

Würde der Maschinen- und Anlagenbau seinen Kunden nur noch effiziente Technik anbieten, könnten 30 Gigatonnen CO2 eingespart werden. (Bild:  © industrieblick - stock.adobe.com)
Würde der Maschinen- und Anlagenbau seinen Kunden nur noch effiziente Technik anbieten, könnten 30 Gigatonnen CO2 eingespart werden.
(Bild: © industrieblick - stock.adobe.com)

Die Zeit drängt. Wenn es jetzt nicht gelingt, die CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren, dann gibt es wohl keine Chance mehr, die Pariser Klimaziele zu erreichen und den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur bis 2050 auf höchstens zwei Grad Celsius zu limitieren – mit verheerenden Folgen. Deren Vorläufer mit Bränden, Hitzewellen, Dürren, Überflutungen und Unwettern sind schon jetzt in aller Welt spürbar.

Einer der größten Verursacher der klimaschädlichen Treibhausgase ist die Industrie und hier nimmt der Maschinen- und Anlagenbau eine Schlüsselrolle ein. Mithilfe von Lösungen auf Basis künstlicher Intelligenz und der Anwendung fortschrittlicher Mathematik beim Planen der Produktionsabläufe kann die Branche deutlich nachhaltiger produzieren und so gleichermaßen ökologische wie auch ökonomische Ziele erreichen.