RFID Modexpress prüft Aufträge jetzt mit RFID-Lösung von Zetes

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 2 min Lesedauer

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Durch die Optimierung seiner Lagerprozesse ist es dem global tätigen Logistikdienstleister Modexpress jetzt gelungen, mit wesentlich kleinerem Hardwarebestand eine deutlich höhere Zahl von ausgehenden Bestellaufträgen seines Kunden Suitsupply zu prüfen. Zur Seite stehen dabei die Software Zetes-Medea und RFID-Hardware von Zebra.

Mit den Supply-Chain-Lösungen von Zetes schaffen Unternehmen Agilität, Transparenz und Rückverfolgbarkeit in ihrer gesamten vernetzten Lieferkette.(Bild:  Zetes)
Mit den Supply-Chain-Lösungen von Zetes schaffen Unternehmen Agilität, Transparenz und Rückverfolgbarkeit in ihrer gesamten vernetzten Lieferkette.
(Bild: Zetes)

Modexpress ist ein Logistikdienstleister für Modeunternehmen mit sieben Lagern in den Niederlanden, einer Gesamtfläche von 165.000 Quadratmetern. In Peak-Zeiten sind dort 800 Menschen beschäftigt. Suitsupply, seit fünfzehn Jahren ein bedeutender Kunden von Modexpress, wünschte die Implementierung einer Lösung zur Prüfung der EPC-Codes (European Payments Council) aller Produkte bei ausgehenden Bestellungen mithilfe von RFID-Technologie. Hierzu wurde eine automatisierte Lösung mit der Software Zetes-Medea und Zebra-RFID-Hardware implementiert. Mit der Zetes-Medea-Software werden alle erfassten Codes automatisch an das ERP von Modexpress übertragen und die Daten in Echtzeit an das Auftragsverwaltungssystem von Suitsupply übermittelt.

Modexpress kam auf uns zu, um eine RFID-Lösung zu ersetzen, mit der das Unternehmen die Geschäftskundenaufträge für Suitsupply prüfte.

Paul Lankhout, Country Manager Zetes Netherlands

Wie Zetes erklärt, sind die Peak-Zeiten für die Verarbeitung der Aufträge von Geschäfts- und Privatkunden verschieden. Mit den von Zetes vorgeschlagenen Optimierungsmöglichkeiten sei es gelungen, die Effizienz aller Auftragsprüfungen erheblich zu steigern. „Modexpress verfügt nun über eine RFID-Lösung, mit der das Unternehmen die Aufträge von Suitsupply für Geschäfts- und Privatkunden mit höherer Genauigkeit prüfen kann. Zugleich ermöglicht die Lösung mehr Flexibilität: Mit wenigen Anpassungen lassen sich damit auch Aufträge für andere Kunden prüfen“, sagt Country Manager Lankhout.

Drei Mal mehr prüfen mit weniger Hardware

Ausschlaggebend dafür, dass die Wahl von Modexpress auf die RFID-Lösung von Zetes fiel, sei das Wissen und die Erfahrung von Zetes sowie das Vertrauen in die gute Zusammenarbeit gewesen, wie es heißt. Modexpress-IT-Manager Dave van Alem: „Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. Uns gefiel die Art und Weise, wie Zetes uns eine optimale Lösung und deren Implementierung vorgeschlagen hat. Mit wenigen Prozessoptimierungen können wir heute bis zu drei Mal so viele Produkte prüfen und benötigen dafür weniger Hardware als vorher. Die neue RFID-Lösung lässt sich außerdem flexibler bereitstellen.“

 (bm)

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