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Berufschancen verbessern mit berufsbegleitendem Studium
Zudem hat ihn das Konzept der Wilhelm Büchner Hochschule überzeugt. Dazu zählt die freie Zeiteinteilung während des Studiums. Denn jeder Studierende entscheidet selbst, wie schnell er studiert und wann er Klausuren und Prüfungen ablegt. So lassen sich die Semester sowohl individuell verkürzen als auch verlängern. Zudem sind bei der Wilhelm Büchner Hochschule nur wenige Präsenzphasen von Nöten.
„Da Präsenzphasen für den Studierenden immer mit Übernachtungskosten verbunden sind, kommt mir das Angebot der Wilhelm Büchner Hochschule sehr entgegen. Außerdem ist es gerade bei Schichtarbeit nicht so einfach, Urlaub zu nehmen“, erläutert Andreas Bohn. Neben seiner täglichen Arbeit bei AMD investiert er pro Woche etwa 25 Stunden in das Fernstudium. Hinzu kommen die Präsenzaufenthalte, die ihn derzeit zwei Mal im Jahr jeweils drei bis vier Tage nach Pfungstadt bei Darmstadt führen.
Die Möglichkeit, ohne Abitur studieren zu können, war auch für Sabine Tüting einer der entscheidenden Gründe für die Wilhelm Büchner Hochschule. Sie arbeitet seit fünf Jahren in der Leitungssicherungstechnik der DB Projektbau GmbH und ist dort an der Planung von Projekten beteiligt. Die Energieanlagen-Elektronikerin hat ihren Beruf von der Pike auf gelernt und sich ständig weiterqualifiziert. Unter anderem hat sie die so genannte Beamtenausbildung absolviert. Seit 2003 studiert Sabine Tüting im Diplomstudiengang Elektrotechnik und hofft, Mitte 2008 ihren Abschluss in der Tasche zu haben.
Da es für sie aus Zeitgründen nicht in Frage kam, das Abitur auf der Abendschule nachzuholen, bot die Wilhelm Büchner Hochschule die ideale Alternative. „Für mich bedeutet die Möglichkeit, ohne Abitur studieren zu können, vor allem eine große Zeitersparnis“, sagt die 41-Jährige. Sabine Tüting legte während der ersten Semester ihres Studiums mehrere schriftliche Prüfungen in Elektrotechnik, Mathematik, Werkstoffkunde sowie Physik ab. Ergänzt wurden diese durch eine mündliche Prüfung. Inhalte dieser Prüfung waren Themengebiete aus der Elektrotechnik. Der Erwerb der Hoch-schulzugangsberechtigung verlief ohne Probleme.
Sabine Tüting nahm den Diplom-Studiengang Elektrotechnik in Angriff, um eine Prüfbefähigung zu erlangen. Das heißt, um im Rahmen ihrer Tätigkeit auch Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik abnehmen zu können. Ihr Ziel war es darüber hinaus, ihre berufliche Perspektive zu verbessern und ihren Arbeitsplatz zu sichern. Sie verspricht sich als Diplom-Ingenieurin bessere Karrierechancen bei der Deutschen Bahn.
Aus diesen Gründen entschied sich Sabine Tüting für das Studium an der Wilhelm Büchner Hochschule. Auf die Hochschule stieß sie durch einen Artikel in einer Mitarbeiterzeitschrift der Bahn. Nachdem sie weitere Informationen über Internetrecherche und eine direkte Beratung an der Wilhelm Büchner Hochschule eingeholt hatte, fiel die Entscheidung.
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