Prozessoptnmierung

Neues Versorgungskonzept setzt auf automatische Beladung von Routenzügen

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Erster Prototyp könnte bald in der Forschungshalle des Lehrstuhls aufgebaut werden

Die Wissenschaftler versprechen sich von ihrem neuen Versorgungskonzept geringere Durchlaufzeiten und durch die Automatisierung eine Effizienzsteigerung in der Routenzuglogistik. Die Konzeptphase für das Projekt ist abgeschlossen, heißt es am Lehrstuhl. Der nächste Schritt wäre die Übertragung von der Simulation in die Realität.

Einen Platz dafür hätten die Münchener durchaus. In der lehrstuhleigenen Versuchshalle, in der Gabelstapler, Roboter und Picklösungen auf Herz und Nieren getestet werden, könnte ein Prototyp errichtet werden. Dann beginnt die Detailarbeit für die Wissenschaftler. Denn nur, wenn die Lösung der Validierung standhält, ist ein Industrieeinsatz überhaupt erst denkbar.

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