Lagerausstattung

Optimale Ausstattung für Effizienz und Sicherheit

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Feuerschutz-Schiebetore mit Fluchttür

Brandschutztüren und -tore zählen auch zum Portfolio der TBF Service KG, die zudem Förderanlagenabschlüsse, Steuerungen für Brandschutzanlagen sowie Brandschutzvorhänge und -abschottungen anbietet. Wie das Unternehmen meldet, sind Anforderungen, wie beispielsweise das Schutzziel, die Größe der Öffnung sowie die verfügbaren Platzverhältnisse um die Einbauöffnung, ausschlaggebend für die Wahl des Feuerschutzabschlusses.

Für alle Objektbereiche liefert die Hörmann KG je nach Brandlast zuverlässige, betriebs- und risikogerechte Schiebetürlösungen in ein- und zweiflügeliger Ausführung. Für den schnellen Personendurchgang und die Durchfahrt mit Sackkarren oder kleineren Transportwagen bieten sich Feuerschutz-Schiebetore mit Schlupf-/Fluchttür an, die aus brandschutztechnischen Gründen generell mit Gleitschienen-Obentürschließer ausgestattet sind.

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Ein aktuelles Beispiel für Sonderlösungen ist das neue Logistikzentrum der Gauselmann-Gruppe, das direkt an zwei der sieben Hallen anschließt. Um die Feuerschutzanforderungen zu erfüllen, wurde der neue Durchgang mit zwei direkt hintereinander liegenden Feuerschutz-Schiebetoren ausgerüstet. Da diese auch von Staplern mit Triplexmasten durchfahren werden, hat Hörmann Sonderanfertigungen mit 4,50 m Höhe geliefert und installiert. Zudem sind die Schiebetore mit einer Schlupftür für Einzelpersonen ausgestattet.

Das Vollsortiments-Logistikzentrum der Rewe-Group in Oranienburg setzt auf ein umfassendes Sicherheitskonzept und ist daher mit einer flexiblen Schließanlage ausgestattet, die sämtliche Zutrittsberechtigungen und Schließhierarchien sicher nach individuellen Zuständigkeiten regelt. Die Wahl fiel auf die mechatronische Schließanlage „+CLIQ“ der Marke „Ikon“, da dieses System der Assa Abloy Sicherheitstechnik GmbH sowohl „die Anforderungen von Rewe erfüllt als auch mit seinem Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt“, wie Assa Abloy meldet.

„+CLIQ“ lässt sich leicht handhaben und programmieren, die Energieversorgung sowie die Kommunikation mit dem Zylinder erfolgt ausschließlich über Schlüssel und Programmierschlüssel.

Elektronische Sicherheit

Die Türen im Gebäude werden zuverlässig mechanisch verriegelt und zusätzlich durch elektronische Identifizierung abgesichert. Das neue Mechatronikzylinder-Sortiment von Kaba verbindet die elektronische Zutrittskontrolle mit der Welt der Mechanik und fügt sich nahtlos in bestehende Schließanlagen der Kunden von Kaba ein. Bestehende Schlüssel können weiter im Einsatz bleiben und werden lediglich mit einem RFID-Transponder-Chip bestückt.

Mit der integrierten Elektronik eröffnen sich für die Anwender neue Möglichkeiten: Zutritte werden zeitlich und örtlich geregelt, Schlüssel innerhalb kürzester Zeit ein- und ausprogrammiert und verlorene Schlüssel werden elektronisch gesperrt, wodurch der Austausch der Zylinder entfällt. Die Schließanlage ist so jederzeit sicher, flexibel und erweiterbar.

Industrietore, wie beispielsweise Schnelllauftore, dienen auch der Sicherheit. So wie Schnelllauf-Spiraltore von Efaflex, die in den Produktionshallen von Burkhardt + Weber Fertigungssysteme im Rahmen der Modernisierung der Produktionshallen eingebaut wurden. Die massiven Außentore gewährleisten auch die Gebäudesicherheit, ohne dass ein zweites Tor für den Hallenabschluss benötigt wird.

Uretek, ein weltweiter Spezialanbieter für die Baugrundverstärkung, hat mit „FloorLift“ und „DeepInjection“ Injektionsverfahren mit innovativer Hebetechnik für die Sanierung und Tragfähigkeitserhöhung von Betonböden und von Fundamenten unter Lager- und Produktionshallen sowie auf Logistikflächen entwickelt. „In der Regel arbeiten wir im Industrie- und Logistikbereich mit der ,FloorLift-Methode‘“, meldet das Unternehmen. Um abgesackte oder schlecht tragfähige Betonböden anzuheben beziehungsweise zur Baugrundverbesserung wird ein Expansionsharz mittels Injektionslanzen mit 12 bis 16 mm Durchmesser in den Boden injiziert. Innerhalb kürzester Zeit expandieren die Komponenten unter dem Betonboden oder im Baugrund, das Material verfestigt sich sehr schnell und erhöht dauerhaft die Tragfähigkeit. Durch die Volumenvergrößerung der Harze kann eine millimetergenaue Anhebung realisiert werden; auch Anhebungen im Zentimeterbereich sind möglich.

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Schnelle Belastung der Böden

„Mit dem patentierten Uretek-Verfahren ist Industriebodensanierung wirtschaftlich, zerstörungsfrei und gelingt ohne Betriebsunterbrechung“, so das Unternehmen. Mit dem Injektionsverfahren können bis zu 250 m² Betonfläche oder rund 150 Laufmeter Fugen an einem Arbeitstag bearbeitet werden. Bereits nach 15 min lässt sich der behandelte Bereich wieder voll belasten, sodass keine Betriebsunterbrechungen entstehen, zudem müssen keine Maschinen oder Regale abgebaut werden. Die Arbeiten lassen sich auf engstem Raum und bei Bedarf auch an Wochenenden oder im Nachtschichtbetrieb durchführen.

Beim Zuckerhersteller Pfeifer & Langen beispielsweise führte der Umbau des Sortenlagers zu enormen Lastumlagerungen und je Bestandsfundament zu einer Lasterhöhung um bis zu 30 %. Um künftige Schäden durch die Lasterhöhungen auszuschließen, erwies sich eine Bodenverbesserung mit der „DeepInjection“-Methode von Uretek als sinnvoll, bei der eventuell vorhandene Hohlräume unter den Einzelfundamenten aufgefüllt werden und so der Baugrund verstärkt wird. ■

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