Transparente Lieferketten Datenbasierte Strategien gegen versteckte Kostenfallen
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Die Transport- und Logistikkosten sind ein erheblicher Faktor in der fertigenden Industrie, insbesondere in globalen Lieferketten. Während Unternehmen häufig die Frachtraten im Fokus haben, geraten Demurrage- und Detention-Gebühren (D&D) oft in den Hintergrund. Doch diese Zusatzkosten können den Unterschied zwischen Gewinn und Verlust ausmachen.
Demurrage- und Detention-Gebühren (D&D) betragen durchschnittlich 320 Euro pro Container, was sich global auf Milliarden summiert. Doch wie können Unternehmen der fertigenden Industrie Transparenz in die Black-Box dieser Gebühren bringen und mit datenbasierten Strategien ihre Containerlogistik optimieren? Hierzu lohnt es sich, zunächst aufzudecken, was genau hinter diesen Kosten steckt.
- Demurrage: Diese Gebühren entstehen, wenn ein Container nach Ablauf der Freistellzeit im Terminal verbleibt. Die Reederei berechnet dem Verlader eine Art „Miete“ für die Nutzung des Containers am Terminal.
- Detention: Sobald ein Container vom Terminal abgeholt wurde, beginnt eine weitere Freistellzeit. Wird der Container nach Ablauf dieser Zeit nicht zurückgebracht, fallen Detention-Gebühren an.
In der Praxis sind diese Freistellzeiten stark variabel und unterscheiden sich ja nach Hafen, Reederei, Region und Vertragsbedingungen. Häufig wissen Unternehmen nicht, wie viel Zeit ihnen tatsächlich zur Verfügung steht. Dieses Unwissen führt oft zu vermeidbaren Kosten.
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