Verpackungstechnik Packpolstermaschine spart Geld und schont die Umwelt

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Packpolstermaterial lässt sich ökonomisch und ökologisch aus Altkartons selbst herstellen – es muss nicht immeer aus Kunststoff sein. Mit der „PM-42“ spart der Versandhändler Agrar-direct, Teil der Eder-Unternehmensgruppe, Geld und schont die Umwelt.

Thomas Hesse von Kemapack (l.) und Mirco Graupe, Logistikleiter im Ersatzteillager Landtechnik beim Vesandhändler Agrar-direkt, vor der neuen PM-42.(Bild:  Kemapack)
Thomas Hesse von Kemapack (l.) und Mirco Graupe, Logistikleiter im Ersatzteillager Landtechnik beim Vesandhändler Agrar-direkt, vor der neuen PM-42.
(Bild: Kemapack)

Jährlich verlassen über 50.000 Pakete und über 1.000 Speditionslieferungen den Hof von Agrar-direct. Der Anspruch des Versandhändlers ist eigenen Angaben zufolge, den Kunden schnell, kostengünstig und mit ökologischer Verantwortung die angefragten landwirtschaftlichen Ersatz- und Verschleißteile zu fairen Preisen zu liefern. Dabei legt man im Ersatzteillager Landtechnik besonderen Wert auf seine ökologische Verantwortung.

Wenn wir neue Ansätze sehen, mit denen wir unser Geschäft noch umweltfreundlicher gestalten können, dann werden diese konsequent in unserem Unternehmen umgesetzt.

Mirco Graupe, Logistikleiter bei Agrar-direct

Logistikleiter Graupe hatte seinen ersten Berührungspunkt mit Kemapacks Packpolstermachine PM-42 auf deren Hausmesse in Landsberg am Lech. „Ich war von der Maschine sofort überzeugt“, so Graupe. Zwar sei das Kemapack-Produkt etwas teurer als einige Wettbewerbsprodukte, „doch haben wir uns sehr schnell für die hochqualitative Variante entschieden“.

Was kann die „PM-42“?

Mit Kemapacks Packpolstermaschinen-Modell lassen sich Verpackungspolster aus gebrauchten Kartonagen herstellen, die sie sehr einfach recycelt. Dazu werden gebrauchte, bis zu 20 Millimeter starke Kartonagen eingebracht. Das beliebig breite Material wird dann in bis zu 420 Millimeter breite Stücke geschnitten und durch ein spezielles Walzensystem zu einem flexiblen Polstermaterial verarbeitet, das sich zum Auspolstern von Paketen oder das Füllen von Hohlräumen in Versandkartons eignet.

Kemapack-Mann Thomas Hesse: „Ein Hauptvorteil der Packpolstermaschine PM-42 ist die Möglichkeit, gebrauchtes Material wiederzuverwenden und damit Abfall zu reduzieren. Dadurch können Unternehmen ihre Umweltauswirkungen minimieren und gleichzeitig Geld sparen, indem sie kein neues Polstermaterial kaufen müssen.“

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