Logistikplanung

Promstahl Partner für kurze Laufzeiten

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Mit Standardverladesystemen ist das in der Tat nicht realisierbar. Der konstruktive Trick ist die integrierte Stufe im vorderen Teil des Loadhouse. Die seitlichen Trittflächen sind hier im Gegensatz zu den komplett planen Standardplateaus um 300 mm abgesenkt, um das typische Verklemmen der Lkw-Türen bei unter Rampenniveau befindlichen Ladeflächen zu vermeiden. Wichtig: Auch bei über Rampenniveau befindlichen Ladeflächen ist jederzeit mit erheblichen Auf- und Abbewegungen der Lkw-Ladeflächen zu rechnen. Zwingend notwendig wird sie jedoch, wenn es sich um Thermofahrzeuge handelt, die unter der gesetzlichen Auflage einer durchgehenden Kühlkette Nahrungsmittel transportieren.

Verladesysteme für jeden Lkw-Typ notwendig

Die Geschäftsstelle in Ilsfeld verfügt über keinen eigenen Fuhrpark, der in der Regel einheitliche Abmessungen aufweist. Es werden also Lkw in unterschiedlichsten Abmessungen und Ladehöhen an jeder der 115 Verladestellen be- und entladen. In der Mehrzahl sind es 7,5-Tonner, 12-Tonner und Wechselbrücken, aber auch Jumbofahrzeuge und Klein-Lkw sind an den Verladestellen anzutreffen. Bis auf die Jumbo- und Kleinfahrzeuge garantieren die Promstahl-Brücken bei allen andern Lkw-Typen immer einen absolut sicheren Verladevorgang. Das Verladeproblem der extrem niedrigen Jumbo- und Kleinfahrzeuge hat man dagegen mit dem Einbau von vier 5700 mm langen Überladebrücken gelöst, ebenfalls eine Stufenloadhouse-Version.

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