Logistikplanung

Promstahl Partner für kurze Laufzeiten

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Im Gegensatz zu Standardbrücken, die sich nach dem Auflegen auf die Lkw-Ladefläche abstützen, wird hier das enorme Stahlplateaugewicht über einen elektrohydraulischen Steuermechanismus von zwei Hubzylindern in jeder Stellung praktisch schwerelos gehalten, um auch das Beladen von Kleinfahrzeugen zu ermöglichen. Dazu garantiert ein vorderes Parallelteil mit einer Länge von 1300 mm allen Flurförderzeugen immer eine absolut waagerechte Einfahrt in den Lkw. Eingesetzt werden hier in Ilsfeld bevorzugt Gabelstapler und Doppelstockameisen.

Hochisolierte Sektionaltore und Torabdichtungen als Wetterschuz

Alle 115 Verladestellen sind mit Promstahl-Sektionaltoren ausgestattet. Die Thermopaneele sind 40 mm stark und mit FCKW-freiem Polyurethan ausgeschäumt. Das Torblatt verfügt über beste isolier- und schalldämmende Eigenschaften. Der E-Antrieb ist aufgrund der hohen Verladefrequenz für 60.000 Zyklen ausgelegt, also wesentlich verstärkt worden. Das Öffnen und Schließen der Tore erfolgt also nicht per Hand, was eher untypisch für ein Logistiklager ist.

Schenker Deutschland war es wichtig, ein Logistikterminal zu schaffen, das das Budget nicht sprengt, aber zugleich allen Herausforderungen gewachsen ist. Bei den Toren machte das Unternehmen eine Ausnahme und entschied sich gegen handbetätigte Toren zugunsten von Toren mit einem Elektroantrieb. Hier spielten sicherheitsrelevante Gründe eine größere Rolle als Kostenersparnis.

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