Automatisierung Raumsparende Roboterpalettierer auch in lebensmittelkonformer Ausführung

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Mit gleich drei ausgereiften Modellen seiner End-of-Line-Palettierer reist Trapo zur kommenden Fachpack nach Nürnberg (24. bis 26. September). In ihrer optionalen lebensmittelkonformen Ausführung haben die Maschinen eine FDA-Zulassung.

Im Zusammenwirken mit dieser Palettierzelle konfiguriert die leicht zu bedienende Software „TRAPO PACK“ aus den Abmessungen des Packstücks und der Palette das optimale Lagenbild.(Bild:  Trapo)
Im Zusammenwirken mit dieser Palettierzelle konfiguriert die leicht zu bedienende Software „TRAPO PACK“ aus den Abmessungen des Packstücks und der Palette das optimale Lagenbild.
(Bild: Trapo)

Der kleine Trapo Cobot Palletizer (TCP) ist das sogenannte „Performance-Modell“ für den Einstieg in das automatisierte Palettieren. Geliefert auf nur zwei Paletten, kommt der stählerne Kollege, der ohne Zaun agieren kann, überall dort zum Einsatz, wo seine Palettierleistung gefordert ist. Der Kompaktpalettierer HRS Compact steht auch für die kommende Generation von Knickarmrobotern, die zum exakten Palettieren eingesetzt werden. Auf 3.600 Millimetern × 6.130 Millimetern Standfläche kann er, bei vier Produkten pro „Fahrt“, bis zu 28 Kartons pro Minute handeln. Roboter der HRS-Serie dagegen erfüllen auch die Anforderungen mit hoher Palettierleistung: Auf einer Standfläche von 5.800 Millimetern × 11.760 Millimetern leisten sie bis zu 33 Kartons pro Minute. Diese Anlage ist für unterschiedlichste Gebinde und Lagenbilder einsetzbar, für Euro- und Industriepaletten.

Zusätzlicher Blattaufleger steigert Palettierleistung

Ein zuverlässiger Rollenförderer unterstützt die Palettierer nicht nur durch reibungslose Zuführung der zu palettierenden Produkte, sondern auch mit einer geordneten Bereitstellung der Paletten. Optional kann bei den Palettierern zur Stabilisierung des Workflows die Versorgung mit Leerpaletten über ein robustes Leerpalettenmagazin erfolgen. Alle Roboter der Kompaktklasse liefern die Palette über Fördertechnik in Flurhöhe aus – von dort können sie manuell mit allen gängigen Hubwagen abgenommen werden.

Die Flexibilität der Kompaktklasse wird durch das optionale Zwischenlagenhandling erweitert. Dies kann entweder als integrierte Zusatzfunktion am Greifer des Roboters erfolgen oder über einen separaten Schwenkarm, welcher die Zwischenlagen separat vom eigentlichen Palettierprozess handhabt. Durch diesen zusätzlichen Blattaufleger wird die Leistung des Palettierprozesses weiter gesteigert.

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