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Dorthin kommen vor allem Flurförderzeuge, die nicht im Dreischichtbetrieb gebraucht werden und deren Batterie in diesen Stationen eine Zwischenladung erhalten. Auf diese Weise erspart man sich das gelegentlich umständliche Wechseln der Batterien.
Batterie-Aufladung lässt sich optimal an Batterietyp anpassen
Eine Besonderheit ist ein Fronius-Ladegerät Selectiva Plus 8050, das Constantia Teich für die Werkstatt gekauft hat. Es ist für 80-Volt-Batterien ausgelegt, kann aber auch kleinere Batterien mit 12, 24, 36, 48 und 72 Volt laden.
Durch verschiedene am Display einstellbare Kennlinien lässt sich die Ladung optimal auf die Anforderungen der Anwendung anpassen. Der Vorteil für Constantia Teich: Jeder Batterietyp, der in die Werkstatt kommt, kann hier über Nacht aufgeladen werden.
Elektrolytumwälzung reduziert die Ladezeit der Stapler-Batterien
Einige der Fronius-Ladegeräte sind bei Constantia Teich mit Elektrolytumwälzung ausgestattet, aber nur an ausgewählten Plätzen. Die Option „Air-Puls“, sprich Elektrolytumwälzung, reduziert die Ladezeit um rund zwei Stunden und macht das Wechseln von Batterien bei Mehrschichtbetrieb zumeist unnötig.
Außerdem wird durch den Einsatz der Elektrolytumwälzung die Entstehung von gefährlichem Knallgas reduziert. Für Batterieladestationen im Bereich von Produktionsmaschinen ist dies behördlich vorgeschrieben.
Laut Schmied hat es sich gelohnt, dass Constantia Teich sich intensiv mit der Thematik „Batterie und Ladetechnik“ befasst hat. Wegen der weniger guten Erfahrungen in der Vergangenheit und den guten Resultaten mit der „Active Inverter Technology“ wird Constantia Teich auch weiterhin auf Fronius setzen.
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