Supply-Chain-Management Roland flexibilisiert seine Lieferkette mithilfe von Project44

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Mehr Liefertransparenz und genauere Estimated Times of Arrival (ETA) verspricht sich der japanische Musikinstrumenthersteller Roland von der Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen Plattform Project44. Deren Supply-Chain-Visibility-Lösung soll die Sichtbarkeit der Seetransporte und termingerechte Lieferungen verbessern helfen.

Project44 wurde von Roland für seine Supply-Chain-Visibility-Lösung „Movement by project44“ ausgewählt.(Bild:  Project44)
Project44 wurde von Roland für seine Supply-Chain-Visibility-Lösung „Movement by project44“ ausgewählt.
(Bild: Project44)

Die Roland Corporation verschifft jährlich rund 4.000 Container, prall gefüllt mit elektronischen Musikinstrumenten, von Japan aus in Häfen in alle Welt. Um die Flexibilität und Agilität ihrer Lieferkette zu verbessern, haben die Japaner Lösungen zur Frachttransparenz evaluiert. Wesentliche Kriterien waren dabei globale Echtzeit-Tracking-Funktionen, Datengenauigkeit und Visualisierung von Hafenstatusinformationen. Wie es heißt, erfülle die Supply-Chain-Visibility-Lösung „Movement by project44“ von Project44 genau diese Bewertungskriterien. Gleichzeitig sollen, wie es weiter heißt, die Logistikabläufe im Sinn einer höheren Effizienz realisiert werden.

Die Pandemie und andere unvorhergesehene Ereignisse haben die Lieferketten gestört, was sich erheblich auf die termingerechte Lieferleistung ausgewirkt und die Arbeitsbelastung in unseren Teams erhöht hat.

Morihisa Nakamura, Manager Supply Planning and Operation Group, Production Control Department bei Roland

Weil man bei Roland auf die nächste mögliche Störung der weltweiten Lieferketten vorbereitet sein will, hat man sich mit Project44 zusammengetan, denn das Unternehmen „bietet die fortschrittliche Transparenz, die wir benötigen, um effizienter zu arbeiten und eine größere Vorhersagbarkeit für unsere Lieferkette zu erreichen“, sagt Morihisa Nakamura.

Alle Verkehrsträger auf einer Plattform

Wie Lieferkettenplaner Nakamura weiter ausführt, könne Roland mit Movement Frachtbewegungen effektiver planen. Da die Lösung Daten aus allen Verkehrsträgern und Regionen auf einer einzigen Plattform zusammenführe, erwarte das Unternehmen durch den Einsatz von Movement die Arbeitsbelastung in der Logistikabteilung um 30 Prozent reduzieren zu können. Außerdem gehe er davon aus, dass Roland mit der Project44-Lösung in der Lage sein wird, Spediteuren auf der Grundlage der Echtzeit-Liefertransparenz und -Analysen der US-Amerikaner zeitnah Feedback zu den Transportrouten zu geben. (bm)

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