Supply Chain Management

Rückverfolgbarkeit von Produkten verbessert Fertigungsqualität

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Diese Daten gleicht die Software mit dem zuvor definierten Plan ab und stellt sie umgehend zu Kontroll- und Analysezwecken bereit. Das sind Informationen, die sowohl für den Ingenieur am Produktionsstandort als auch für den Manager von Bedeutung sind. Treten Abweichungen vom Plan auf, informiert das System den Produktionsleiter. So kann er verhindern, dass das auffällige Teil weiterverarbeitet oder ausgeliefert wird.

Mobile Rückverfolgung ist heute kein Problem mehr

Bis vor Kurzem musste der Mitarbeiter dazu noch an stationären Arbeitsplätzen sitzen. Heute ist mobile Rückverfolgung kein Problem mehr. Um den Mitarbeitern mehr Flexibilität einzuräumen, setzen die Unternehmen auf Apps für mobile Endgeräte.

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Anwender profitieren in mehrerlei Hinsicht: Sie können zu jeder Zeit und an jedem Ort produktionsbezogene Prozesse über Apple- und Android-Geräte beobachten und steuern. Auch Wartungskontrollen sind möglich. In Ausnahmefällen und bei Alarmmeldungen kann der Angestellte schneller reagieren. Die kleinen Smartphones und Tablets mit ihren kleinen Bildschirmen bieten zwar weniger Überblick als ein Desktop, die Prozessoren sind nach wie vor langsamer und das Navigieren verläuft insgesamt mühsamer, doch die Software für Mobilgeräte ist so gestaltet, dass diese Nachteile weniger zum Tragen kommen. Ihre Darstellung ist kompakter, sie benötigen weniger Rechenressourcen und lassen sich mit Berührungsgesten navigieren.

Bei Smartphones und Tablets spielt die Sicherheit eine große Rolle

Wichtiger noch als bei Desktop-Computern ist bei Smartphones und Tablets das Thema Sicherheit. Eine Möglichkeit, mobile Geräte und Apps sicher zu gestalten, ist, sie als Thin-Client-Architektur aufzusetzen. Diese Herangehensweise ist auch im Desktop-Umfeld üblich. Die lokalen Sicherheitsrisiken auf mobilen Geräten sind deshalb gering.

Ein verantwortungsvoller Anbieter testet seine Produkte regelmäßig auf Sicherheitslücken und schließt diese per Update oder Release. Außerdem gilt es, laufend den Content-Verkehr zu überwachen – beispielsweise gespeicherte Cookies oder Client-seitige Scripts, die online auf HTML- oder XHTML-Seiten zum Einsatz kommen.

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