Ladungssicherung Spansets Zurr-App hat jetzt das TÜV-Zertifikat

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Korrekte Ladungssicherung leicht gemacht: Die „Zurr-App“ von Spanset ermittelt, wie viele beziehungsweise welche Zurrgurte für die konkrete Anforderung (Ladungssicherung) erforderlich sind. Dass die Rechnungen aufgehen, bestätigt jetzt der TÜV Süd.

Die bewährte Zurr-App von Spanset ist jetzt offiziell TÜV-zertifiziert.(Bild:  Gorodenkoff - stock.adobe.com)
Die bewährte Zurr-App von Spanset ist jetzt offiziell TÜV-zertifiziert.
(Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com)

Wenn es beim Niederzurren kompliziert wird und der Berufskraftfahrer auf Nummer sicher gehen will und nach einer Bestätigung für die eigene Einschätzung für Zurrkraft beziehungsweise Vorspannkraft der Ratsche sucht, hilft die Zurr-App von Spanset. Der Spezialist für Ladungssicherung stellt sie im Google Play Store und im App-Store in fünf Sprachen kostenlos zur Verfügung – und zählt nach eigenen Angaben bereits mehr als 100.000 Downloads. Die Anwendung ist denkbar einfach und benutzerfreundlich: Festlegen, nach welcher der fest integrierten Normen beziehungsweise Richtlinie gerechnet wird, ob es um Niederzurren oder Diagonalzurren geht, dann Ladungsgewicht, Reibbeiwert und den/die Verzurrwinkel eingeben. Für die Ermittlung des/der Winkel besitzt die App eine zusätzliche Funktion. Der für die Berechnung relevante Beschleunigungswert (in Fahrtrichtung) für Lkw (0,8 g) ist bereits voreingestellt. Man kann ihn jedoch manuell verändern – etwa auf 4,0 g für Transporte per Eisenbahn.

„Neutrale Bestätigung, dass alles stimmt“

Mit den individuellen Werten gefüttert, verrät die App dem Anwender, welche Gurte beziehungsweise wie viele Gurte mit welcher Vorspannkraft für den konkreten Fall zu verwenden sind. Wer mehr über die benötigten Gurte wissen will oder seinen Bestand aufstocken möchte, kann sich direkt in den Spanset-Onlineshop klicken. Neben der Rechenfunktion bietet die App noch einen Zusatznutzen: die Dokumentation des Lastverteilungsplans.

Spanset-Projektmanager Ralf Schmitz: „Uns erreichten immer wieder kritische Fragen von Fahrern und Verladern, ob die Angaben der App tatsächlich stimme. Manchmal stellten die Anwender sogar eine Gegenrechnung mit anderem Ergebnis auf. Was den Leuten ganz offensichtlich fehlte, war die neutrale Bestätigung, dass alles stimmt.“ Und die liegt jetzt vor. (bm)

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