Maschinenauktionen Düsseldorfer Auktionshaus Surplex launcht regionales Maklermodell

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Surplex ist eine der führenden Industrieauktionsplattformen Europas. In Deutschland führt man jetzt ein neues Servicemodell ein, das Unternehmen dabei helfen soll, ungenutzte Maschinen, Werkezuge und Fahrzeuge einfach und gewinnbringend zu verkaufen.

Ob ein angestaubter Gabelstapler im Lager steht, ein Brückenkran ungenutzt über einem Hallenschiff thront oder eine Drehmaschine, die nach einer Produktionsumstellung nicht mehr benötigt wird, einer neuen Aufgabe harrt: Ungenutzte Maschinen und Anlagen sind verpasste Chancen.(Bild:  Abus)
Ob ein angestaubter Gabelstapler im Lager steht, ein Brückenkran ungenutzt über einem Hallenschiff thront oder eine Drehmaschine, die nach einer Produktionsumstellung nicht mehr benötigt wird, einer neuen Aufgabe harrt: Ungenutzte Maschinen und Anlagen sind verpasste Chancen.
(Bild: Abus)

Häufig sind ausrangierte Stapler, Krane oder Maschinen noch in einem guten Zustand und haben einen Wiederverkaufswert. Mit dem neuen regionalen Maklermodell des Industrieauktionshauses Surplex können Unternehmen diese Werte mit minimalem Aufwand in Kapital umwandeln. Das Surplex-Angebot richtet sich an kleine und mittelständische Betriebe (KMU). Es ist kein kompletter Maschinenpark erforderlich, auch Einzelmaschinen und Fahrzeuge können profitabel verkauft werden. So wird der Einstieg erleichtert und der professionelle Weiterverkauf für alle zugänglich.

Herzstück des neuen Konzepts sind die regionalen Auktionsmakler, die derzeit im Westen und Süden Deutschlands aktiv sind. Dieses Gebiet soll später erweitert werden. Die Experten besuchen die Verkäufer vor Ort, bewerten das Verkaufspotenzial und begleiten sie durch den gesamten Prozess – von der Bewertung über die Dokumentation bis zur Auktion.

Bei dieser Verladung geht es nicht um den Linde-Stapler, sondern um die zu verladende Maschine auf den Gabelzinken, die offensichtlich einer neuen Verwendung zugeführt wird.(Bild:  Surplex)
Bei dieser Verladung geht es nicht um den Linde-Stapler, sondern um die zu verladende Maschine auf den Gabelzinken, die offensichtlich einer neuen Verwendung zugeführt wird.
(Bild: Surplex)

Alles erfolgt professionell und persönlich: Es fallen keine Vorabkosten an und die Maschine bleibt bis zum Verkauf am Standort, wie Surplex erklärt. Die Auktionsplattform verdient nur bei erfolgreichem Verkauf – das minimiert das Risiko für Verkäufer und garantiert einen fairen, transparenten Ablauf.

Auktionen „made in Germany“ weltweit sichtbar

Der Verkauf selbst erfolgt über Online-Auktionen auf Surplex.com, Teil des TBAuctions-Netzwerks, Europas größter digitaler B2B-Auktionsplattform. Verifizierte Käufer aus über 170 Ländern nehmen teil, das sorgt für weltweite Sichtbarkeit und einen wettbewerbsfähigen Preis.

Wie Surplex angibt, ist diese Kombination aus lokaler Beschaffung und globalem Verkauf in der heutigen Wirtschaft ein echter Vorteil. Die Verkäufer bleiben anonym, und sollte der Mindestpreis nicht erreicht werden, verhandeln die Surplex-Makler im Anschluss weiter im Interesse des Kunden.

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