Asset-Tracking Vom Container bis ins Weltall: Die IoT-Tracking-Trends für 2024
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IoT-Tracking-Lösungen sind spätestens im Jahr 2023 reif geworden für den Massenmarkt. Kristoff Van Rattinghe, CEO von Sensolus, zeigt, wie sich die Technologie weiterentwickelt und was Unternehmen für dieses Jahr erwarten können.
Container, Paletten, spezielle Ladegestelle, Anhänger, mobile Maschinen und Geräte – nicht-stromversorgte Ladungsträger und ähnliche mobile Assets waren lange nicht zu lokalisieren und daher kaum zu digitalisieren. Die Folge: Zugehörige logistische Prozesse konnten nicht präzise gemanagt und verlässlich für die eigenen Abläufe eingeplant werden. Es brauchte meist zusätzlichen Pufferbestand, um Unsicherheiten abzufedern. Und oft zusätzlichen Aufwand, um sich Klarheit zu verschaffen.
Die gute Nachricht: Unter anderem die energiesparende IoT-Technologie hat dazu beigetragen, dass robuste, leistungsfähige und langlebige Tracker heute für den Massenmarkt bereitstehen und sie effizient auch für Tausende von Ladungsträgern und mobile Assets eingesetzt werden können. Eingebaute Sensoren ermöglichen dabei sogar die ergänzende Erfassung von Kippbewegungen oder Umgebungsdaten wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Nicht nur Großunternehmen, sondern auch Mittelständler setzen heute schon darauf, ihre logistischen Prozesse durch IoT-Tracking zu digitalisieren und transparent zu machen. Sie schaffen damit die Basis, mobile Ladungsträger und Assets präzise zu managen sowie Prozesse verlässlich zu planen und zu optimieren.
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