Warehouse-Management-System Walbusch-Gruppe setzt weiter auf Körber Supply Chain Software

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Der Modehändler Walbusch, 1934 von Walter Busch in Solingen gegründet und heute in 3. Generation von Christian Busch geführt, baut bei seiner Kapazitätserweiterung für das B2B- und B2C-Geschäft auf ein WMS von Körber.

Im Logistikzentrum von Walbusch im Ravenna-Park im westfälischen Halle kommt das Warehouse-Management-System von Körber Supply Chain Software zum Einsatz.(Bild:  Körber)
Im Logistikzentrum von Walbusch im Ravenna-Park im westfälischen Halle kommt das Warehouse-Management-System von Körber Supply Chain Software zum Einsatz.
(Bild: Körber)

Im 76.000 Quadratmeter großen Logistikzentrum der Walbusch-Tochter WB Logistik im Ravenna-Park im westfälischen Halle setzt sich die Zusammenarbeit zwischen Körber Supply Chain Software und der Walbusch-Guppe fort. Der Modehändler Walbusch hat sich entschieden, seine Effizienz im Bereich Customer Fulfillment zu erhöhen und investiert aus diesem Grund in den Einsatz automatisierter, softwaregestützter Logistikkomponenten. Gesteuert wird die hochautomatisierte Anlage auch künftig von Körbers dort 2015 eingeführtem Warehouse-Management-System (WMS).

Seit 2021 arbeiten Körber und die von der Walbusch-Gruppe eigens gegründete WB Logistik zusammen, um die Leistungsfähigkeit des Standorts zu verbessern. So bildete Körber im bestehenden System bereits die neue Multi-Klienten-Architektur für WB Logistik ab. Die Zusammenarbeit setzt sich fort mit dem Ziel, die Effizienz des Standorts für die Abwicklung des bestehenden B2B- und neuen B2C-Geschäfts zu verbessern. Körber und WB Logistik erweitern bestehende IT-Prozesse, nehmen technologische Anpassungen vor und setzen tiefgreifende Veränderungen der Prozessstrukturen um, wie es heißt.

Wir haben eine enge Beziehung zu dem Team von WB Logistik aufgebaut, da wir stets darauf abzielen, neue Anforderungen vollumfänglich zu verstehen und gemeinsam die beste Lösung zu entwickeln.

Dirk Teschner, SVP und Managing Director Deutschland bei Körber

Dabei gilt es, eine „Kleinigkeit“ zu beachten: Während in der B2B-Logistik Massen und große Stückzahlen im Vordergrund stehen, wird in der B2C-Logistik eine zunehmende Zahl an Einzelaufträgen prozessiert. Beide Absatzkanäle sollen künftig über einen vollständig automatisierten Förderprozess bedient werden, während auch in Zukunft jedes einzelne Warenstück per RFID-Technologie im Lager lokalisierbar sein soll. 2026 soll der Standort den Hochlastbetrieb aufnehmen.

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