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Zugwartung Arbeitsbühnen für den ICE 3 „Velaro“

In der Wartung des neuen Superzugs ICE 3 setzt das ICE-Werk in Frankfurt-Griesheim auf modulare Arbeitsbühnen aus dem Hause Günzburger Steigtechnik.

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(Bild: Günzburger Steigtechnik)

Der „neue Superzug für Deutschland“ trifft innovative Wartungstechnik aus Günzburg: Wenn im ICE-Werk Frankfurt am Main-Griesheim der DB Fernverkehr AG künftig die Fahrzeuge der brandneuen ICE-Familie der Baureihe 407 inspiziert und instandgesetzt werden, setzen die Techniker erneut auf ein modulares System mit Aluminium-Arbeitsbühnen des bayerischen Qualitätsherstellers Günzburger Steigtechnik. Der Steigtechnikspezialist stattete das Griesheimer ICE-Werk bereits mit Bühnen für die Vorgängerbaureihe 406 und mit zahlreichen Einzelkomponenten wie Einstiegspodesten und Überstiegen aus.

Optimale Wartungstechnik für die neueste ICE-Generation

„Ich freue mich, dass wir in einem gemeinsamen Projekt mit der Günzburger Steigtechnik die optimale Wartungstechnik für die neueste Generation des ICE gefunden haben“, erklärt Wolfgang Schmidt, Fertigungsingenieur für den Bereich Mechanik, Laufwerk und Bremse und stellvertretender Fertigungsleiter im ICE-Werk Frankfurt-Griesheim. Am Standort Griesheim mit über 300 Mitarbeitern werden in drei Wartungshallen nicht nur künftig alle 16 neuen 407-Züge der Deutschen Bahn gewartet, die für den Auslandsverkehr bestimmt sind, sondern auch die innerdeutsch eingesetzten Systeme und die Bestandsbaureihen der bisherigen 403- und 406-Version des ICE. Insgesamt verfügt das Werk über drei Hallen. Die dritte, mit einer Länge von 230 m, wurde jetzt speziell für die Wartung der neuen 407er-Reihe neu gebaut. Der von Siemens weiterentwickelte ICE 3 wird auch als „neuer Superzug für Deutschland“ bezeichnet.

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