CBAM-Zertifikate
Fünf operative Fehler, die Unternehmen teuer zu stehen kommen können

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 4 min Lesedauer

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Seit dem Start des Echtbetriebs des Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) am 1. Januar dieses Jahres stehen importierende Unternehmen bestimmter Güter vor konkreten Umsetzungsproblemen.

Der Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) läuft – und verursacht mancherorts konkrete Umsetzungsprobleme.(Bild: ©  Medienzunft Berlin - stock.adobe.com)
Der Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) läuft – und verursacht mancherorts konkrete Umsetzungsprobleme.
(Bild: © Medienzunft Berlin - stock.adobe.com)

Die Customs Support Group (CSG), Europas führender unabhängiger Anbieter von Zollabfertigungs- und Handelslösungen, hat in ihrer täglichen Beratungspraxis fünf typische Fehler identifiziert, die zu Mehrkosten, Compliance-Risiken und erheblichem Zusatzaufwand führen können.

CBAM ist ein zentrales Instrument des EU-Green-Deals und soll sicherstellen, dass bestimmte importierte Produkte, wie Eisen, Stahl, Aluminium, Zement oder Düngemittel, dieselben CO₂-Kosten tragen wie in der EU hergestellte Waren. Nach einer dreijährigen Übergangsphase, in der Unternehmen vor allem Berichtsstrukturen aufbauen und Meldeprozesse testen konnten, werden die gemeldeten Emissionen seit dem 1. Januar 2026 verbindlich den eingeführten Waren zugeordnet.

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