Fördertechnik

Bandförderer für ein breites Produktspektrum einsetzbar

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Haro baut Gurtförderer in drei Gewichtsklassen, die sich durch besondere Stabilität und Robustheit auszeichnen, wie Christoph Hackländer betont. Für kürzere Fördergüter bis 100 kg wird ein verzinkt-verschraubtes Modulsystem mit kleineren Umlenkrollen angeboten, größere Gewichte bis 200 kg oder bis 800 kg erhalten als Trägergruppen geschweißte Ausführungen. Sowohl im Mittel- als auch im Schwerlastbereich können Gurtförderer gemuldet montiert werden, um überlange oder zylindrische Stückgüter problemlos zu transportieren.

Bandförderer müssen leicht zu bedienen und zu warten sein

Wie der Geschäftsführer der Haro-Gruppe weiter erläutert, werden in Abhängigkeit von der Beschaffenheit des Fördergutes unterschiedliche Bandtypen eingebaut. So sind Steiggurte hauptsächlich genoppt, und für scharfkantige Teile werden schnittfeste Gurte eingesetzt.

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Zu den wesentlichen Einsatzfaktoren von Gurtförderern zählen, angesichts der hohen Anforderungen an Qualität und Verfügbarkeit, auch die Einsatz- und die Kundenfreundlichkeit, die ja bekanntlich bereits bei der schnellen Lieferung und der problemlosen Montage beginnt. So hebt Ehlers den niedrigen Montageaufwand, den geringen Raumbedarf sowie die einfache Bedienung und Wartung der Systeme hervor; zudem gebe es kaum Schnittstellenprobleme, da alle Schlüsselkomponenten aus einer Systembaureihe vorlägen.

Zudem sollten die Systeme einfach im Aufbau, preiswert, schnell lieferbar und flexibel sein, nennt die Blume-Rollen GmbH in Radevormwald diejenigen Attribute, die sie als wesentlich für ihre Produkt hält. Und Ludger Schöttler schließlich hebt noch einmal den hohen Kosten-Nutzen-Faktor hervor, der sich durch die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten und der damit verbundenen Anbauoptionen ergibt.

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