Logistik-Awards Dortmunder Dialogpreis 2024 für Fraunhofer-IML und Prof. ten Hompel

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Die Gesellschaft zur Förderung des Strukturwandels in der Arbeitsgesellschaft e. V. verleiht im Zwei-Jahres-Rhythmus den Dortmunder Dialogpreis. Für 2024 sind das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) und sein Leiter Prof. Michael ten Hompel die Preisträger.

Preisübergabe (v.l.): Dr. Bettina Horster (Vorsitzende GFS), Prof. Michael ten Hompel (geschäftsführender Institutsleiter Fraunhofer-IML) und Ina Brandes (Ministerin für Kultur und Wissenschaft NRW).(Bild:  Fraunhofer-IML/Sebastian Beierle)
Preisübergabe (v.l.): Dr. Bettina Horster (Vorsitzende GFS), Prof. Michael ten Hompel (geschäftsführender Institutsleiter Fraunhofer-IML) und Ina Brandes (Ministerin für Kultur und Wissenschaft NRW).
(Bild: Fraunhofer-IML/Sebastian Beierle)

Mit der Einführung von massentauglicher künstlicher Intelligenz (KI) wie Chat GPT rücken Fragen zu deren verantwortungsvoller Anwendung in die Mitte des öffentlichen Diskurses. Die smarte KI-Nutzung ist auch am Fraunhofer-IML ein zentrales Themengebiet. Durch den Fokus auf selbstorganisierende Systeme in der Logistik beschäftigt sich das Logistikinstitut eigenen Angaben zufolge schon lange mit KI und Maschinellem Lernen (ML). Wie es heißt, prägt das Dortmunder Fraunhofer-Institut als eine der ersten und wichtigsten Einrichtungen im dortigen Technologiepark die Dortmunder Wissenschafts- und Wirtschaftslandschaft maßgeblich.

Durch seine langjährige Erfahrung mit dem sinnvollen Einsatz von künstlicher Intelligenz leistet das Institut einen wichtigen Beitrag zum verantwortungsvollen Umgang mit der Technologie in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.

Dr. Bettina Horster, Vorsitzende der Gesellschaft zur Förderung des Strukturwandels in der Arbeitsgesellschaft

Dabei muss nicht nur die künstliche Intelligenz laufend dazulernen. Auch die Menschen müssen lernen, wie sie mit der neuen Technologie angemessen umgehen. Im Vortrag „Lernen, was wir nicht verstehen – KI und ihre Anwendung in der Logistik“ erläuterte ten Hompel im Rahmen der Preisverleihung, wie sich KI sinnvoll einsetzen lässt. Mit dem an ten Hompel verliehenen Preis werden herausragende Beiträge zum Strukturwandel und zum Dialog in der Stadt Dortmund moderiert. So sollen Personen und Institutionen geehrt werden, die durch besondere Ideen, Initiativen und Anstrengungen in der Arbeitswelt zu einer innovativen und friedlichen Entwicklung in der Stadt Dortmund beitragen. (bm)

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