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Holger Reichert blättert in dem Ordner, in dem die Projektunterlagen abgelegt sind. „Für Stopa als Lieferanten haben wir uns wegen der örtlichen Nähe und der Kompetenz sowie aufgrund guter Referenzen entschieden. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist, dass der Lagerspezialist prompt und fachkundig auf Fragen, Problemstellungen und Änderungswünsche reagiert.“
Reichert gefällt auch das günstige Preis-Leistungs-Verhältnis. „Hinsichtlich der Amortisationszeit gehen wir von dreieinhalb Jahren aus. Diese kurze Zeitspanne ergibt sich primär aus dem hohen Flächennutzungsgrad des Lagers und daraus, dass wir nicht sandstrahlen müssen.“
Schnelle Materialbereitstellung bringt kontinuierliche Maschinenauslastung
Mit dem Automatiklagersystem Stopacompact wählt man allein deshalb eine sehr ökonomische Lösung, weil das Blechlager eine wesentlich längere Laufzeit erreicht als die angegliederten Bearbeitungsmaschinen. Wirtschaftlichkeit verspricht das System auch angesichts der schnelleren Materialbereitstellung und der dadurch garantierten kontinuierlichen Maschinenauslastung.
Durch eine mannlose dritte Schicht ließe sich zudem die Kapazität ausbauen. Abgesehen davon kann man beim Einsatz eines Stopacompact-Systems, bei identischer Personalstärke mehr Maschinen und gleichzeitig das Lager bedienen.
Automatiklager vereinfacht Auftragsabwicklung
Ferner versetzt das System Doll in die Lage, die gesamte Auftragsabwicklung einfacher und genauer planen zu können. Zur Wirtschaftlichkeit des Lagers trägt auch eine bessere Teilequalität bei, die aus dem schonenderen Materialhandling und dem Wegfall von Verschmutzungen resultiert.
Einen zusätzlichen ökonomischen Vorteil bringen die um rund 50% verkürzten Durchlaufzeiten. Denn manuelle Nebentätigkeiten entfallen wegen der optimalen organisatorischen Abläufe. Obendrein ist das modulare Automatiklagersystem Stopacompact erweiterbar. Eine zukunftweisende Konzeption, durch die man das Lager an neue Produktionsumfelder anpassen kann.
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