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Docking-Stationen

Für Präzision und Sicherheit beim Andocken

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Bereits beim Entwurf von Andockstationen gilt es, eine Reihe von zentralen Aspekten zu beachten. So müssen bei der Konzeption des Geländes die Fahrtrichtungen wie auch der benötigte Platz für die Wendekreise der Fahrzeuge berücksichtigt werden. Zudem muss der Abstand zwischen den verschiedenen Andockstationen groß genug zum Öffnen der Lkw-Tür sein und die Fahrer benötigen beim Andocken ausreichende Sicht zur Verladestation.

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Die Rampenhöhe wird durch die voraussichtlichen Höhen der Lkw-Ladeflächen bestimmt. Dabei werden die am meisten vorkommenden Fahrzeuge berücksichtigt. Loading Systems nennt die folgenden Lkw-Ladeflächenhöhen: für Lkw für den Fernverkehr (Auflieger) 1100 bis 1400 mm; Lkw und Anhänger für den Nahverkehr: 1000 bis 1200 mm; Container und Wechselaufbauten: 1200 bis 1600 mm; Kühlwagen: 1300 bis 1500 mm; und für Wagen für den Volumentransport 600 bis 1000 mm.

Mit Überladebrücken werden die Höhen- und Distanzunterschiede zwischen Ladeplattform und Lkw-Ladefläche möglichst effizient überbrückt. Loading Systems bietet Überladebrücken in hydraulischer Ausführung, mit Klapp- oder Vorschublippe, in einer Reihe von Abmessungen mit vielen Tragfähigkeiten und mit einer großen Vielzahl an Einbaumöglichkeiten.

Bei der Überladebrücke des Typs 233M mit Vorschublippe beispielsweise kann die Lippe per separate, serienmäßige Viertastenbedienung ein- und ausgeschoben und damit besonders genau auf die Ladefläche gelegt werden. Hierfür sorgen die „Lippe-aus“- und die „Lippe-ein“-Taste, die bei jeder Plattformstellung betätigt werden können. Mit der „Auto-Return“-Taste wird die Überladebrücke nach Beendigung des Be- oder Entladevorgangs automatisch wieder in die Ruhestellung gebracht.

Für unterschiedliche Fahrzeugtypen die passende Torabdichtung

Das umfassende Torabdichtungsprogramm von Loading Systems bietet viele Möglichkeiten für die unterschiedlichen Fahrzeugtypen und Güter. Die Kissentorabdichtungen werden häufig bei Verladerampen verwendet, wo viele Wechselaufbauten und Rollcontainer andocken. Die in verschiedenen Breiten und Tiefen erhältlichen Kissen sorgen für optimale Zugluftabdichtung und Isolierung.

Die vielseitig einsetzbaren Planentorabdichtungen eignen sich insbesondere für Be- und Entladerampen, wo viele unterschiedliche Fahrzeuge abgefertigt werden. Die meisten Planentorabdichtungen werden mit einem beweglichen Vorbau geliefert, sodass bei ungenauem Andocken Beschädigungen an der Torabdichtung und beim Lkw vermieden werden. Beim Andocken von kleineren Lieferfahrzeugen überbrückt das elektrisch angetriebene Rollo von Loading Systems bis zu 2500 mm Höhenunterschiede.

Für die Kopfplanen, die sich gut um die Ecken des Lkw legen müssen, verwendet Loading Systems ein Trägergewebe aus Polyester-Monofilfäden oder mit Blattfedern verstärktes Planenmaterial. Zur Verfügung stehen Kopfplanen in der Standardversion sowie als doppelt lamellierte oder eingeschnittene Ausführung.

Die Planentorabdichtung des Typs „Power Shelter 405“ mit Spezialschaumkern in den Seitenplanen und automatischem Hubdach ist besonders für hohe Lkw geeignet. Bei Fahrzeugen bis zu 4500 mm Höhe weicht das Hubdach oben beziehungsweise nach hinten aus. Die aufblasbare Kissentorabdichtung „Power Shelter 407“, die sich vollständig an die Lkw-Konturen anpasst, ist „die effektivste und strapazierfähigste Abdichtung für Be- und Entladerampen“, besonders für die Abfertigung von Lkw mit stark variierenden Abmessungen; zudem, wenn thermische Trennung erforderlich ist, um die Kühlkette nicht zu unterbrechen.

Eine wirtschaftlich interessante Alternative zu traditionellen Ladegrubensystemen bildet das Ladehaus, für das nur minimale bauliche Vorrichtungen erforderlich sind und das sich für die Erweiterung bestehender Gebäude und zur Verwendung in Mietgebäuden eignet.

Das Ladehaus besteht aus einem Podest mit jeweils der gewünschten Überladebrücke mit Anfahrpuffern. Für den Aufbau des Ladehauses sind als Zusatzausstattung isolierte Dach- und Wandpaneele und eine Torabdichtung nach Wahl erhältlich. Mit dem Advanced Control Centre können Lkw und Anlagen, die sich im Bereich der Laderampen befinden, effizient und proaktiv koordiniert, überwacht und verwaltet werden. ■

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