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Havi Logistics setzt weiter auf Stromer

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Zum Vergleich: Bereits sehr moderne, treibstoffbetriebene Fahrzeuge haben einen durchschnittlichen CO2-Ausstoß von mindestens 120 g/km. „Allein das Vorgängerauto hat auf seinen Botenfahrten 2,59 t CO2 pro Jahr ausgestoßen“, so Schauer. Hinzu kommen die niedrigen Betriebskosten: Während ein Diesel auf 100 km Treibstoff für sechs bis acht Euro netto verbraucht, kommt das lautlose Botenfahrzeug auf nur 1,70 Euro netto für die Stromkosten.

Reichweite von 100 km für Kurzstrecken ausreichend

Renate Hübner, Havi-Logistics-Botin, sitzt gerne hinter dem Steuer des batteriebetriebenen Citroëns. 30 bis 50 km sind sie und ihre Kollegin Kerstin Schlüter täglich mit dem Wagen in Duisburg und Umgebung unterwegs. „Das geräuschlose Fahren ist sehr angenehm und die Reichweite von 100 km für Kurzstrecken absolut ausreichend.“

Sobald es allerdings um Fahrten über längere Strecken geht, ist das Elektroauto (noch) nicht soweit. Eine Ausweitung des batteriebetriebenen Fuhrparks ist daher bei Havi Logistics kurzfristig noch nicht geplant. „Dafür sind die Anschaffungskosten bislang zu hoch, die Batterien und Speichermöglichkeiten gleichzeitig noch nicht leistungsfähig genug“, so Jens Schauer. Das Testprojekt wird daher verlängert – auch um weitere Erfahrungen auf dem Gebiet der Elektromobilität zu sammeln. Jens Schauer: „So können wir nachhaltig agieren und innovativ bleiben.“

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