Verpackungshilfsmittel

Hundegger macht erste Gehversuche in der Verpackungsindustrie

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„Das ist ein hart umkämpfter Markt“, weiß Blasius Rygol, Prokurist und Leiter Betriebe bei Fürstenberg-Holz, nur allzu gut und fügt hinzu: „Umso wichtiger ist es, durch Investitionen in neueste Technik die Prozessabläufe zu optimieren und insgesamt bestens aufgestellt zu sein.“ Der Einsatz der drei Hundegger-Maschinen war für Fürstenberg-Holz eine Investition in die Zukunft: Ein einziger Mitarbeiter kann jetzt gleichzeitig zwei Maschinen bedienen, sodass der Verpackungshersteller nun flexibler im Personaleinsatz ist und so die Produktivität steigern kann. Auch die Hundegger-Inklusivleistungen wie die kostenlose Hotline und effektive Schulungen der Maschinenbediener im Herstellerwerk sorgten dafür, dass der Produktions-Workflow optimiert werden konnte. Großer Vorteil in der Praxis: Mit dem SPM-2 können bei Fürstenberg jetzt mehrere übereinander gestapelte Platten gleichzeitig bearbeitet werden: „Das sorgt für einen erheblichen Zeitvorteil und nahezu eine Verdoppelung der Leistung in diesem Bereich“, betont Fahrenschon.

Kanthölzer und Platten in praktisch allen Größen

Möglich macht dies eine clevere Positionierung der Maschinen, die kurze Arbeitswege ermöglicht und außerdem die Rüstzeiten verkürzt. Die automatische Zu- und Ausförderung mittels der in der Anlage integrierten, automatischen Hubtische macht das Handling einfacher und schneller denn je. In klaren und effektiven Arbeitsschritten verarbeiten die Hundegger-Maschinen Platten und Holzverpackungen exakt nach den Anforderungen des Kunden: Die wertvollen und empfindlichen Versandstücke können so – passgenau und sicher gelagert – verpackt und im Container zu den Bestimmungsorten in Übersee verschifft werden. Kanthölzer und Platten für Holzverpackungen in praktisch allen Größen und für jede Branche können ohne aufwendige Umrüstarbeiten auf Knopfdruck hergestellt werden – mit allen Längszuschnitten, Winkeln, Neigungen und Bohrungen in einem einigen Arbeitsgang.

Zeit ist Geld, auch bei Fürstenberg. Daran lässt Sebastian Schönborn, Leiter Logistikplanung und -steuerung bei Fürstenberg-Holz, keinen Zweifel: „Pro Jahr verarbeiten wir in unserem Unternehmen rund 50.000 m³ Vollholz plus rund 15.000 m³ an Holzwerkstoffen. Pro Jahr liefern wir rund 750.000 Arten von Spezial-, Einweg- und Mehrweg-Holzverpackungen aus. Größter Auftraggeber ist die Automobilindustrie“, sagt Schönborn. Vom Sägewerk früherer Zeiten, in dem das immense Holzaufkommen der fürstlichen Wälder bewirtschaftet wurde, ist nur noch die Historie übrig geblieben.

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