Lastenhandling Kantenschutz kommt mit Klettverschluss daher

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Sein Programm an Schutzausrüstungen für textile Anschlagmittel hat Spanset jetzt mit dem „No-Cut-Wrap“ erweitert. Der Schnittschutz ist speziell für den flexiblen Einsatz an scharfen Kanten entwickelt worden.

Der „No-Cut-Wrap“ verspricht einfaches Handling beim Kantenschutz textiler Anschlagmittel.(Bild:  Spanset)
Der „No-Cut-Wrap“ verspricht einfaches Handling beim Kantenschutz textiler Anschlagmittel.
(Bild: Spanset)

Die einfach zu handhabende Umhüllung lässt sich mit wenigen Handgriffen um textile Anschlagmittel wickeln (Wrap) und mittels Klettverschluss fixieren. Nach dem Hebevorgang lässt sich „No-Cut-Wrap“ auch einfach wieder von der Rundschlinge entfernen. Die wiederverschließbare Längsöffnung ist dann auch der wesentliche Unterschied zu den seit Jahren zuverlässig funktionierenden „No-Cut-Sleeves“ von Spanset, die als rundum geschlossene Manschetten über die Anschlagmittel gezogen werden. Beide gewebten Schutzschläuche bestehen aus ultrahochmolekularem Polyethylen (UHMPE).

Wie bei einem Reißverschluss. Nur dass wir einen Klett-Flausch-Verschluss verwenden, der sich immer wieder öffnen und schließen lässt.

Christina Cunsolo, Entwicklungsingenieurin bei Spanset

Der Klettverschlusseinsatz ist denkbar einfach: Man positioniert den Schutz dort am Anschlagmittel, wo es der scharfen Kante begegnet – und zwar so, dass der Klettverschluss mit der Anschlagkante nicht in Kontakt kommt. Danach verschließt man ihn. Kurzfristige Positionsänderungen des Kantenschutzes sind somit ohne weiteres möglich.

Klettverschluss verhindert Quetschungen

Weil sich Rundschlingengelege unter Last ausbreiten, besteht grundsätzlich die Gefahr, dass ein permanent geschlossener Schutzschlauch die Stränge einquetscht und die Rundschlinge dadurch einen Teil ihrer Tragfähigkeit (Working Load Limit, WLL) einbüßt. Beim „No-Cut-Wrap“ verhindert das der Klettverschluss. Wenn während des Hebevorgangs die Stränge von innen stark gegen den Schutzschlauch drücken, kann sich der Klettverschluss öffnen, damit sich das Gelege ungehindert ausbreitet. Verrutschen kann der Schnittschutz unter Last selbst im geöffneten Zustand nicht, wie Spanset versichert.

Den neuen „No-Cut-Wrap“ gibt es in mehreren Varianten mit Breiten von 75 bis 315 Millimetern, die Länge richtet sich nach den Kundenanforderungen. Die Innovation wurde in erster Linie für den Schnittschutz von Rundschlingen entwickelt, das Produkt kann aber genauso für den Einsatz an Hebebändern eingesetzt werden.

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