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Lagertechnik Kleinteile im „flexiTower“ flexibel lagern

Sie suchen Linsenkopfschrauben? Sie finden sie im Segment C auf Ebene 2 in der senkrechten Reihe 3 und der waagerechten Reihe 5. Das als Zubehör zum „flexiTower“ lieferbare Klapptafelsystem zum Auffinden gelagerter Teile lässt sich individuell nach den Bedürfnissen des jeweiligen Einsatzzweckes anpassen.

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Im „flexiTower“ werden alphabetisch eingeordnete Teile nach dem Koordinatensystem sofort gefunden.
Im „flexiTower“ werden alphabetisch eingeordnete Teile nach dem Koordinatensystem sofort gefunden.
(Bild: AluSystems)

„flexiTower“ ist ein Lagerturm, der ursprünglich aus einer betriebsinternen Problematik heraus entstanden ist, die viele Unternehmen betrifft: Kleinteile, wie Schrauben, Muttern und Nieten, lagen an vielen Arbeitsplätzen im Betrieb verteilt herum. Viele kleine Läger entstanden, anstatt die Utensilien gebündelt und organisiert an einer zentralen Stelle vorzuhalten. Die Folge war, dass der Überblick über die Lagerbestände schnell verloren ging.

Lagermöglichkeiten auf maximal vier Ebenen

Das neuartige, drehbare Kleinteilelager „flexiTower“ bietet Platz auf kleinstem Raum, deshalb ist die Aufstellung in einer Ecke oder Nische auch kein Problem. Bei steigendem Bedarf an Lagermöglichkeiten wächst der modular aufgebaute „flexiTower“ einfach mit, denn er kann den unterschiedlichen Teilegrößen angepasst werden. Auf maximal vier Ebenen können – bei einer Stellfläche von nur 1 m² – bis zu 1296 Kleinteilekästen integriert werden. Über eine Buchstaben-Zahlkombination als „Navigationssystem“ wird das benötigte Teil schnell gefunden. Drehbar gelagert – das gesuchte Lagerfach kommt so zum Bediener – mit einer maximalen Traglast von 1 t beim sechseckigen Grundriss (achteckig bis zu 2,5 t), ist der „flexiTower“ somit eine innovative, zeitsparende Lösung zur Kleinteilelagerung.

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