Nachhaltiges Bauergebnis

Maßgeschneidert! Leber Hygiene-Service setzt auf Freyler Industriebau

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Nachhaltiger Neubau mit Wohlfühleffekt

Aufgrund der eingeschränkten bebaubaren Fläche wurden oberhalb des Warenein- und -ausgangs die Büros platziert, die nun etwas zurückversetzt zum Logistikhof liegen. Davor ist eine innen liegende Dachterrasse zu finden, die durch ein Vordach über der Anlieferung gegen Lärm abgeschirmt ist. Zugleich bieten die Räume eine schöne Aussicht ins Kinzigtal, heißt es. Rückwärtig verlaufen dann die bereits erwähnten Bahngleise, wegen denen dort Schallschutzfenster eingebaut wurden. Denn ein Ziel bei dem Projekt war auch, dass der Neubau nicht nur modern, sondern auch in vieler Hinsicht für die Mitarbeiter attraktiv und angenehm wird.

Die Lagerhalle umfasst nun ein Palettenlager, ein zweigeschossiges Kleinteilelager sowie Kommissionierflächen, die alle perfekt auf die Strukturen und Abläufe des Unternehmens zugeschnitten sind, wie man betont. Verkleidet ist sie mit einer Sandwichfassade aus Metallelementen. Durch das Stahltragwerk kommt die Halle mit nur zwei Innenstützen aus und ist somit flexibel in der Nutzung und Aufteilung. Die 130 Tonnen wiegende Stahlkonstruktion wurde übrigens von Freyler Stahlbau entworfen, gefertigt und montiert. Die große Pfosten-Riegel-Fassade sowie die Aluminiumfenster stammen von Freyler Metallbau. Ein Vorteil der Freyler-Unternehmensgruppe ist also, dass die Bauherren von vielen Möglichkeiten aus einer Hand profitieren, wobei Schnittstellen und Abstimmungsbedarf minimiert werden.

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Zukunftsfähig ist der Standort nun auch. Und zwar durch seine nachhaltige Bauweise gemäß KfW-55-Standard. Das heißt, er wird umweltfreundlich beheizt über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, die ihren Strom primär von der Photovoltaikanlage auf dem Hallendach bezieht. Um Spitzenlasten abzudecken, wurde zusätzlich eine Gastherme installiert. Für ein angenehmes Klima in den Büros sorgen die Fußbodenheizung sowie eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung. Die Zuluft wird mit einer autarken VRF-Einheit (variable refrigerant flow) konditioniert, die ihren Strom ebenfalls vorrangig von der PV-Anlage bezieht. Das Dach des Verwaltungsbaus ist auch begrünt. Und wegen des individuellen Entwurfs sind sogar noch Erweiterungsflächen für den nächsten Wachstumsschub vorhanden.

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