Prozesskostenoptimierung Materialflusssysteme der Zukunft bewältigen immer größere Teilevielfalt
Der Trend, immer mehr Produktderivate über ein Montagesystem zu fertigen, führt zu mehr Komplexität in der Materialversorgung und Teilebereitstellung. Die Herausforderung besteht in einer weiteren Flexibilisierung der Materialflusssysteme bei gleichzeitiger Realisierung optimaler Gesamtkosten für die Intralogistik.
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Steigende Teilevielfalt und die konsequente Umsetzung von Lean-Ansätzen stellen hohe Anforderungen an Materialflusssysteme und innerbetriebliche Logistik. Um einen idealen „Logistik-Prozess-Mix“ abzuleiten, müssen die relevanten Logistikprozesskosten transparent gemacht werden.
Durch die Entwicklung von Logistik-ROM hat ROI eine schnelle und fundierte Methodik geschaffen, die Auswirkungen der zukünftigen Anforderungen auf die Logistik umfassend zu bewerten und frühzeitig quantifizierte Aussagen zur Kostenentwicklung abzuleiten.
Stringent umgesetzte Lean-Prinzipien erhöhen die Lieferfrequenz
In der Fertigung beziehungsweise Montage müssen vielerorts immer mehr unterschiedliche Teile bei gleichbleibenden Flächengrößen bereitgestellt werden. Aber auch die stringente Umsetzung von Lean-Prinzipien führt dazu, dass die Logistik die Materialien in immer kleineren Einheiten und höheren Frequenzen anliefern muss (Bild 2).
Zuweilen schießt man hier übers Ziel hinaus, da der Effekt auf die Logistikkosten nicht transparent gemacht werden kann.
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