Prozesskostenoptimierung

Materialflusssysteme der Zukunft bewältigen immer größere Teilevielfalt

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Für die Entwicklung eines zukunftsfähigen Materialflusssystems sind deshalb folgende Fragen zu beantworten:

  • Wie sieht mein zukünftiges Logistiksystem unter den neuen Rahmenbedingungen aus?
  • Welche Auswirkungen haben die zukünftigen Anforderungen auf meine Logistikkosten?
  • Wo liegen die Potenziale in den heutigen Prozessen und Strukturen?

Am Beginn der Konzeptentwicklung steht eine kurze Aufnahme des vorhandenen Materialflusssystems (Bild 1). Hierbei ergeben sich folgende Schwerpunktthemen:

  • Beschreibung Ist-Prozesse (physisch und informatorisch) mit Mengengerüsten;
  • Aufnahme Strukturelemente (Flächen, Investitionen, laufende Kosten), Gebäudestruktur und Materialfluss;
  • Ermittlung heutige Prozesskostensätze je Prozesstyp unter anderem mit Logistik-ROM.

Die aktuelle Situation stellt sich in vielen Unternehmen wie folgt dar: Vorhandene Materialflusssysteme sind häufig eher auf große Behälter ausgelegt. Aus Sicht der Logistik ist dies auch nachvollziehbar, da die Kosten der Bereitstellung mit kleiner werdender Bereitstelleinheit steigen.

Logistische Fixpunkte tragen erhöhtem Flexibilitätsbedarf nicht Rechnung

Mit zunehmendem Automatisierungsgrad ergeben sich vermehrt logistische Fixpunkte (zum Beispiel Vertikalförderer oder Förderbänder), die dem erhöhten Flexibilitätsbedarf eines zukünftigen Materialflusssystems nicht mehr Rechnung tragen können.

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