Palettieren Möbelteile mit robotergestützter Anlage sanft palettieren
Die de Man Industrie-Automation GmbH wurde vom Möbelfertigteilhersteller Frisia mit der Entwicklung einer robotergestützten Palettieranlage beauftragt, die auch schwere und unhandliche Möbelteile nach fünf verschiedene Packschemen auf zwei unterschiedliche Palettentypen stapeln kann. Der Roboter sollte dabei mit einer Klammer ausgestattet sein.
Anbieter zum Thema
Wie der Palettierspezialist de Man aus Borgholzhausen mitteilt, ist die Frisia Möbelteile GmbH in Leer/Ostfriesland seit 24 Jahren Dienstleister rund um Möbelfertigteile und bietet eine fachliche Beratung ebenso wie fertigungsgerechte Konstruktionen und die Produktion sowie die Lieferung einbaufertiger Teile „just in Time“.
Pakete werden von einem Roboter palettiert
Das Familienunternehmen mit rund 140 Mitarbeitern, heißt es weiter, fertigt pro Tag über 80000 Möbelfertigteile in allen Dekoren aus mit Melaminharz beschichteten Span- und MDF-Platten. Hinter einem Schrumpfkanal sollten die entstehenden Pakete von einem Roboter palettiert werden.
Beauftragt mit der Realisierung wurde, wie schon bei einer anderen Palettieranlage, die de Man Industrie-Automation GmbH.
Insbesondere in Bezug auf die Zusammenführung der Schnittstellen der unterschiedlichen Anlagen sorgte nach Angaben von de Man die enge Zusammenarbeit mit den weiteren beteiligten Unternehmen, dem Hersteller der Schrumpffolien-Verpackungsanlage Heinrich Kuper GmbH & Co. KG sowie dem Lieferanten der Etikettier- und Kennzeichnungssysteme, der SRD Maschinenbau GmbH, für einen reibungslosen Ablauf und eine optimierte Lösung für den Kunden Frisia.
Paletten nach Schema packen
Im Folgenden wird die de-Man-Lösung im Detail beschrieben:
Die Pakete mit den Möbelteilen werden zunächst jeweils an der Frontseite mit dem Druck-Spende-System „Modus“ von SRD Maschinenbau etikettiert; über den Barcode kann dann ein zuvor gespeichertes Palettierschema aufgerufen werden.
(ID:361339)