Arbeitserleichterung Roboter, Lager und Sägen machen Blech- und Langgut-Handling fit

Quelle: Kasto 5 min Lesedauer

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Für Metallverarbeiter sind kompakte Lager und starke Sägen wichtig, um Halbzeuge zu bevorraten und zuzuschneiden. Wenn alles mann- und reibungslos ablaufen soll, kommen Roboter ins Spiel, wie Kasto sagt.

Die Digitalisierung und Vernetzung von Produktions- und Logistikprozessen ist in der Metallverarbeitung auf dem Vormarsch, registriert Kasto. Deshalb hat man auch die richtige Antwort parat ...(Bild:  Kasto)
Die Digitalisierung und Vernetzung von Produktions- und Logistikprozessen ist in der Metallverarbeitung auf dem Vormarsch, registriert Kasto. Deshalb hat man auch die richtige Antwort parat ...
(Bild: Kasto)

In Sachen Intralogistik bei der Metallverarbeitung geht es um Schnelligkeit und Flexibilität, denn der hohe Kostendruck und der internationale Wettbewerb verlangen nach einer digitalisierten Fertigung, so Lager- und Sägenspezialist Kasto, der weiß, welches Potenzial aber in smarter Logistik steckt. Deshalb sind etwa die Bandsägen der Serie Kastotec oder die Kreissäge des Typs Kastovariospeed aus dem Alltag vieler Metallverarbeiter nicht mehr wegzudenken, wie es weiter heißt. Denn Sägen bedeute heute weit mehr als einfach nur ein Stück Metall zu zerteilen. Denn das Sägen ist ein wichtiger Schritt, der meist am Anfang einer Prozesskette steht, wie Kasto anmerkt. Doch die Säge allein mache noch nicht zukunftsfähig.

Kasto-Roboterhandling übernimmt viele Jobs

Metallverarbeiter müssen heute nämlich auch kleine Losgrößen fertigen. Deren Anarbeitung samt Folgeprozesse soll am besten im Systempaket mit drin sein. Gleichzeitig dürfen die Personalkosten damit nicht steigen. Die Unternehmen denken deshalb um! Sie planen entweder direkt einen Roboter an der Säge mit ein, oder rüsten diesen nach. Kasto ist deshalb bereit für die automatisierte Produktion und unterstützt bei der vollautomatischen Abfuhr, Nachbearbeitung und Palettierung mit einem Roboterhandlingsystem, wie man dazu erfährt. Mit Kastosort haben die Spezialisten nun eine elegante wie effiziente Möglichkeit im Portfolio, die dem Anwender das bietet. Denn das Roboterhandlingsystem be- und entlädt nicht nur Maschinen, sondern auch fahrerlose Transportsysteme. Es bindet aber auch Entgraten, Anfasen, Wiegen, Längenmessung, Markieren, Etikettieren, Absaugen und die Beseitigung der Sägespäne mit ein.

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Kleine und große Halbzeuge sicher handeln

Das System Kastosort nutzt dazu Industrieroboter von ABB. Es basiert auf einer dezentral selbstorganisierten Programmlogik. Dadurch, erklärt Kasto, ist weder ein Teach-in erforderlich, noch muss der Anwender irgendetwas programmieren. Alle benötigten Informationen erlange der Roboter durch die Kommunikation mit dem ERP-System im Unternehmen, oder von den vor- und nachfolgenden Maschinen. Das sichere die Flexibilität und ermögliche das Handling aller anfallenden Dimensionen von Halbzeugen. Die Roboter könnten sowohl Teile in der Größe einer Münze greifen als auch sehr schwere Stangen ohne Zutun des Bedieners, wie Kasto betont.

Roboter erweist sich als ordentlicher Stapelmeister

Je nach Auftrag, werde dabei ein optimales Stapelbild mit der höchsten Packdichte in den Ablagebehältern berechnet. Der Roboter ist laut Kasto in der Lage, diesen Stapel sauber und ordentlich automatisch an den Gegenstand anzupassen, der eingelagert werden soll. Auch Greifer und Greifkonzepte förderten Packdichte und Ablaufsicherheit. Diese zupackenden Helfer entwickelt Kasto übrigens individuell! Das können Vakuumsauger sowie mechanische oder per Magnet betriebene Greifer sein. Software und Elektrokonstruktion stammen ebenfalls von den Ingenieuren aus Achern. Aber auch Wechselstationen, Palettenaufnahmen und Systeme zur Spänebeseitigung sucht das Kasto-Team passend zur Anwendung aus.

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