Fachpack 2025 Bei Ladungsträgern setzt die Industrie auf geprüfte Standards

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Mit Quick-Response-(QR-)Paletten, der Epal Pallet App und einem Nachhaltigkeitsbekenntnis präsentiert Epal Deutchland auf der Nürnberger Fachmesse Fachpack (23. bis 25. September) Lösungen für eine effiziente, transparente und klimafreundliche Supply Chain.

Ab dem nächsten Jahr stellt BASF seine Chemiepaletten (hier die CP3 im Einsatz) komplett auf Epal-zertifizierte Ladungsträger um.(Bild:  jjplaten)
Ab dem nächsten Jahr stellt BASF seine Chemiepaletten (hier die CP3 im Einsatz) komplett auf Epal-zertifizierte Ladungsträger um.
(Bild: jjplaten)

Der eingetragene Verein Epal Deutschland, Teil der European Pallet Association, ist für die Lizenzierung von Produktions- und Reparaturbetrieben sowie die Kontrolle und Sicherung der Qualität von Epal-Paletten (Eigenschreibweise: EPAL) verantwortlich. Auf der Nürnberger Fachmesse Fachpack zeigt der Verein, wie die Verbindung des nachwachsenden Rohstoffs Holz und digitaler Innovation die Verpackungs- und Logistikbranche verändert. Ein starkes Signal aus der Industrie sendet in diesem Zusammenhang die Ludwigshafener BASF: Der Chemiegigant stellt, wie es heißt, ab dem 1. Januar 2026 alle seine Chemiepaletten (CP1 bis CP9) auf Epal-zertifizierte Ladungsträger um und zeigt so sein Vertrauen auf standardisierte, tauschfähige und geprüfte Paletten. Laut Epal ist das „ein Meilenstein für Qualität, Betriebssicherheit und Klimaschutz in globalen Lieferketten“.

Die Entscheidung eines so bedeutenden Industriekunden zeigt deutlich: Geprüfte Standards und digitale Transparenz sind die Schlüssel für nachhaltige Transformation in der Logistik.

Suzane Giurlando, Geschäftsführerin von Epal Deutschland

Auf der Fachpack demonstriert Epal gemeinsam mit dem ebenfalls als Verein organisierten Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackungen (HPE), wie Holzpackmittel und Paletten nicht nur Ressourcen schonen, sondern auch Prozesse mithilfe ihrer digitalen Lösungen wie „HPEcycle“ und „PaCExpress“ vereinfachen und Effizienz steigern können.

Dazu HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner: „Holzpaletten und Exportverpackungen sind mobile Kohlenstoffspeicher – und in Kombination mit neuen digitalen Tools Teil eines intelligent vernetzten Systems für mehr Klimaschutz.“

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