Arbeitsschutz Neue Sicherheitsschränke von Cemo schützen Mensch und Umwelt

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 2 min Lesedauer

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Die im Bereich professioneller Tank- und Behältersysteme tätige Cemo-Gruppe widmet sich unter anderem der zukunftssicheren Gefahrstofflagerung in Arbeitsräumen. Neue Sicherheitsschränke der Serie „PROline“ bieten dafür Rundumschutz, sind baumustergeprüft und erfüllen sämtliche aktuellen Normen.

Orangefarbene Türen, grauer Korpus: Zusätzliche Sicherheit verleiht den neuen Sicherheitsschränken von Cemo ein Auflastnachweis für einen Absaugventilator auf der Schrankdecke entsprechend den neuen Norm.(Bild:  Cemo)
Orangefarbene Türen, grauer Korpus: Zusätzliche Sicherheit verleiht den neuen Sicherheitsschränken von Cemo ein Auflastnachweis für einen Absaugventilator auf der Schrankdecke entsprechend den neuen Norm.
(Bild: Cemo)

Nicht nur in Laboren müssen Gefahrstoffe nahe am Arbeitsplatz bereitgehalten werden. Auch in vielen weiteren Branchen werden Kleber, Lösungsmittel, Harze und feine Metallpulver häufig benötigt. Wenn diese Chemikalien giftig sind, brennbar oder gesundheitsschädlich, müssen sie in Sicherheitsschränken gelagert werden. Bei den neuen Cemo-Sicherheitsschränken der Serie „PROline“ hat das Unternehmen die neuesten Normenausgabe der DIN EN 14470-1:2023-09 berücksichtigt. Damit sind die Schränke in Feuerwiderstandsklasse F90 ein zukunftssichere Investition. Bei Außenmaßen von 196 Zentimeter × 120 Zentimeter × 60 Zentimeter (H × B × T) bieten die Sicherheitsschränke einen Innenraum von 157 Zentimerer × 105 Zentimeter × 43 Zentimeter. Zusammen mit den serienmäßigen drei Wannenböden und einer Bodenwanne wiegen die neuen Aufbewahrungsschränke mit grauem Korpus und orangenen Türen rund 450 Kilogramm. Andere Farben sind auf Anfrage erhältlich.

Türen schließen im Brandfall automatisch

Wie Cemo mitteilt, haben die Profischränke im Brandkammertest über 107 Minuten lang der Prüfbefeuerung standgehalten. Neben dem guten thermischen Schutz bieten sie feststellbare Türen, die im Brandfall automatisch schließen. Zum Absaugen brennbarer oder schädlicher Dämpfe sollten die Schränke an ein technisches Lüftungssystem angeschlossen werden, wie der Hersteller mitteilt. Sie können im Einzelfall, mit Anschluss an einen Potenzialausgleich (Erdung) gegen statische Aufladung, auch ohne Lüftung betrieben werden. Schrank und Auffangwanne sind für bis zu 30 Liter fassende Behälter zugelassen, die Tragkraft der einzelnen Böden beträgt 75 Kilogramm. Eine optionale Kabeldurchführung, zum Beispiel für Messtechnik, und eine innovative Zweipunkt-Türverriegelung oben und unten verbessern die Sicherheit weiter. Ein Auflastnachweis für einen Absaugventilator auf der Schrankdecke, höhenverstellbare Füße sowie eine abnehmbare Sockelblende, um mit Stapler oder Hubwagen den Schrank zu unterfahren, verbessern den praxisgerechten Aufbau weiter. Zusätzliche Wannenböden für eine kleinere Aufteilung sowie eine Kabelführung für die Selbstmontage an der Schrankdecke gibt es als Zubehör.

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