Glasverpackung Provalin vermeidet Migration aus Deckeldichtungen ins Füllgut
Was schon vor Jahren für die Getränkeindustrie gelöst wurde, ist auch für Weithalsverschlüsse und damit einer ganzen Reihe von Glaskonserven möglich: Mit Provalin ist jetzt eine Verschlussdichtungsmasse ohne PVC und Weichmacher auf dem Markt, die nach Angaben des Herstellers allen EU-Vorschriften gerecht wird und höchste Lebensmittelsicherheit gewährleistet.
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Vor dem Hintergrund des steigenden Angebots an verpackten Lebensmitteln ist das Bemühen, dem Konsumenten die höchstmögliche Lebensmittelqualität und Nahrungsmittelsicherheit mit vertretbarem ökologischen Aufwand bei erschwinglichen Preisen anbieten zu können, nicht nur wichtige, sondern komplexe interdisziplinäre Aufgabe.
Glasverpackung lässt praktisch keine Wechselwirkungen zu
Die moderne Industriegesellschaft kann auf haltbare Nahrungsmittel zur Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit nicht verzichten. In direktem Kontext mit der Haltbarmachung steht die Verpackung, die einerseits allen Anforderungen an den Schutz des Lebensmittels, andererseits and die gewünschte Convenience gerecht werden muss.
In diesem Zusammenhang haben sich Verbraucher einer jüngst veröffentlichten europaweiten Studie zufolge zunehmend für Lebensmittel in Glasverpackungen entschieden. Aus gutem Grund: Glas gilt als gesunde und sichere Verpackung, denn es ist undurchlässig und lässt praktisch keine Wechselwirkungen mit dem Inhalt zu. Damit gilt Glas als die Verpackung, die die Qualität von Lebensmitteln und Getränken optimal bewahrt, sei es kohlensäurehaltiges Mineralwasser, die sauer eingelegte Gewürzgurke oder das Pesto.
Glasverschluss vermeidet Migration aus der Dichtung ins Füllgut
Kein Wunder also, dass Glas sich europaweiter Beliebtheit erfreut, erfüllt es doch alle Anforderungen, die bei einer Verpackung im Fokus stehen sollen — das heißt sowohl die Bewahrung der intrinsischen (von innen her kommenden) Lebensmittelqualität als auch extrinsische Qualitätsansprüche (von außen her). So erfüllt Glas eine der vordringlichen Aufgaben, durch Minimierung von Interaktionen des Packstoffs mit dem Lebensmittel sowohl die Lagerstabilität als auch die toxikologische Sicherheit zu gewährleisten.
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