Logistiksysteme

Quelle: Amazon bringt Kiva nach Deutschland

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Deutsche Maschinenbauer arbeiten an Alternativen

Mittlerweile arbeiten auch einige deutsche Maschinenbauer an einer vergleichbaren Lösung. MM Logistik liegen Informationen vor, wonach mehrere Unternehmen an einer flexibleren Lösung arbeiten. Ein mit den Planungen vertrauter Berater präsentierte den Zuhörern des MM-Logistik-Forums „E-Commerce trifft Logistik“ auf der Transportmesse Transport Logistic in München Bilder, Grafiken und Videos zu einem neuen Intralogistikprodukt, das auf den ersten Blick stark an die Kiva-Lösung erinnert, aber durchaus technische Unterschiede aufweist. Die Lösung des bayerischen Maschinenbauers basiert ebenfalls auf kleinen Robotern, die durch die Lagerhalle fahren und die Waren zur Pickstation bringen. Gleichzeitig setzen die Süddeutschen auf flexible Regalaufbauten, aus denen der Kommissionierer die Ware entnehmen kann und seine Kartons anschließend füllt. Die Lösung könnte vor allem für den Versandhandel interessant sein. Induktionsschleifen sollen die Roboter nicht brauchen, hieß es. Damit wäre die Anwendung flexibel einsetzbar, kostengünstig und könnte auch nach einem Umzug schnell wieder genutzt werden.

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