Extrudieren

Reifenhäuser präsentiert Entwicklungshighlights auf der K 2013

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Von Smart bis High-Quality ist bei Reifenhäuser alles im Angebot

Die Walzenzustellung und die Spalteinstellung sind bei Mirex MT in einem mechatronischen Antriebskonzept vereint. Die Position der ersten Glättwalze kann mit Hilfe einer X-Y-Justierung in 30 Winkelgraden verstellt werden. Beidseitig angeordnete Einzelantriebe für diese Walzenverstellung, ermöglichen außerdem für die beiden ersten Walzen das Ax-Crossing – die Voraussetzung für das gleichmäßige Dickenprofil der Folie.

Die bestehenden Walzenantriebe habe Reifenhäuser Cast Sheet Coating außerdem durch eine Kombination aus mehreren spielarmen Planetengetrieben, Servomotor und torsionssteifer

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Kupplung optimiert. Die vorhandenen Walzenlagerungen wurden zusätzlich durch hochpräzise Wälzlager ersetzt, wie es weiter heißt.

Die Mirex-MT-Baureihe ist entsprechend verschiedener Anwendungen, Foliendicken und Produktionsmengen in den drei Ausführungen erhältlich:

  • Smart: einfachere Anwendungen (PS/PP) bei geringer bis mittlerer Leistung und einem Durchsatz von maximal 1200 kg/h;
  • Standard: Anwendungen auf mittlerer bis höherer Leistung in drei unterschiedlichen Stufen von 1000 bis 3000 kg Durchsatz in der Stunde;
  • High Quality: auch bei speziellen Anwendungen garantiert hohe Leistungen für Durchsatz, Geschwindigkeit, verschiedenen Folienstärken und -eigenschaften.

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Reifenhäuser blickt sechs Jahre in die Zukunft des Extrudierens

Zur K 2013 präsentiert die Reifenhäuser Extrusion Technology, ein Tochterunternehmen der Reifenhäuser Gruppe, eine Einschnecken-Extruder-Zukunftsstudie, die mindestens sechs Jahre in die Zukunft blickt. Das Konzept zeige Besuchern, welche Features zukünftig Stand der Technik sein werden. Mit der Zukunftsstudie haben sich die Entwickler der Reifenhäuser Extrusion Technology vor allem den Themen Energie, Leistung, Zuverlässigkeit, Wartung, Bedienung und dem sinnvollen Zusammenspiel zwischen Design und Funktionalität angenommen.

Dr. Tim Pohl, Geschäftsführer der Reifenhäuser Extrusion Technology, meint: „Wer führende Technologie anbietet, der muss sich mit der Zukunft beschäftigen und frühzeitig über Technologien nachdenken, die heute vielleicht noch nicht machbar sind, aber den aktuellen Trends Rechnung tragen.“ Reifenhäuser zeigt den Besuchern deshalb, welche dieser Trends in den Augen des Unternehmens zukunftweisend sein werden. In die Studie seien aktuelle Entwicklungen eingeflossen, die es bereits kurz nach der Kunststoffmesse geben werde – aber auch Visionäres, das frühestens in sechs Jahren wirtschaftlich umsetzbar ist, soll zu bestaunen sein. Mehr wird erst auf der Messe verraten.

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