Kennzeichnung Sonepar setzt auf Kennzeichnungstechnik aus dem Hause ONK

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Elektrogroßhändler Sonepar vertraut bei der Kennzeichnung der Palettenregale im Logistikzentrum Nord-Ost in Garbsen dem Lagerkennzeichnungsspezialisten ONK. Die Arbeiten wurden im laufenden Betrieb vorgenommen. Schon bei der Erstausstattung mit Regalschildern war ONK zum Zug gekommen.

Im Sonepar-Logistikzentrum Garbsen hat ONK 40.000 Palettenplätze mit neuen QR- und fabcodierten Etiketten bei laufendem Betrieb gekennzeichnet und so die Voraussetzungen für den Umstieg auf ein neues Warenwirtschaftssystem geschaffen.(Bild:  ONK/Sonepar)
Im Sonepar-Logistikzentrum Garbsen hat ONK 40.000 Palettenplätze mit neuen QR- und fabcodierten Etiketten bei laufendem Betrieb gekennzeichnet und so die Voraussetzungen für den Umstieg auf ein neues Warenwirtschaftssystem geschaffen.
(Bild: ONK/Sonepar)

Das familiengeführte Unternehmen Sonepar, eigenen Angaben zufolge weltweiter Marktführer im Elektrogroßhandel, gewährleistet als Vollsortimenter mit sechs Zentrallagern eine flächendeckende Distribution in Deutschland. Konkret geht es dabei um 500.000 Artikel von über 2.000 Markenherstellern für den Handwerker- und Industriebedarf. Als letztes Logistikzentrum wurde Garbsen im April 2023 mit einem neuen Warehouse-Management-System ausgestattet. Um das neue Warenwirtschaftssystem in Gabsen und damit auch Sonepars neues Kommissionierkonzept einführen zu können, war eine neue Kennzeichnung erforderlich, heißt es aus dem Unternehmen.

Nur die eindeutige Kennzeichnung erlaubt es, die hohe Artikelzahl, die wir vorhalten und täglich versenden, effizient managen zu können.

Florian Hübner, Bereichsleitung Technik/Projekte bei Sonepar

Mit den bei Sonepar praktizierten „Smart Logistics“ werden logistische Prozesse durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien optimiert. Dadurch lassen sich die Warenströme beschleunigen und die Effizienz steigern. QR-Codes auf den Etiketten sind eine Voraussetzung für die Scanvorgänge, um einerseits die Daten effektiv in das System zu übertragen und andererseits eine Kommissionierung auf höchstem Niveau zu gewährleisten, wie es heißt.

Mehrebenen-Etiketten farblich unterschiedlich

In einem, wie es weiter heißt, „intensiven Austausch zwischen den Sonepar-Verantwortlichen und ONK“ wurden die Parameter der neuen Kennzeichnung diskutiert und abgestimmt und es wurden Musteretiketten entwickelt. So stand schnell fest, dass das Etikett zur perfekten Überklebung etwas breiter als das Ursprüngliche sein darf, allerdings nicht höher. Die verschiedenen Regalebenen sollten für die schnelle Zuordnung des richtigen Lagerplatzes mit unterschiedlichen Farben auf den Mehrebenen-Etiketten dargestellt werden. Auf die verschiedenen Hintergrundfarben hat ONK jeweils die Barcodes und Prüfziffern – letztere invers – aufgedruckt. Sonepar hat sich dabei für einen QR-Code entschieden, der einfacher scan- und besser lesbar ist. (bm)

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